Jaguar F-Type 3,0 V6 S Supercharged

Testbericht: Jaguar F-Type 3,0 V6 S

Endlich wieder im Angebot: Jaguarfahren mit lustig. Aber passt auf, dass ihr nicht durchs Sicherheitsnetz brecht.

Autorevue Magazin
Veröffentlicht am 18.12.2013

Es sollte ein gedankenreicher Nachmittag im traurig-schönen Weinviertel werden, unterwegs ausnahmsweise mit runtergelassenem Dach und dem Ziel, Einsichten in den Jaguar F-Type zu gewinnen. Nur wir drei, der F-Type, ein einge­wickeltes Schnittlauchbrot und ich. Doch schon bei der Ausfahrt Korneuburg-Ost lief alles aus dem Ruder, denn ich stellte das Auto auf Anrainerbelästigung, also Auspuff-­Modulatoren im Vollbetrieb und Sportschaltung, jeder Gang 6000 Umdrehungen. Schon in der zweiten Kurve rutschte das Schnittlauchbrot vom Beifahrersitz und versteckte sich im Fußraum. Ich selbst hielt wacker drauf und war in Sekundenschnelle in Enzersfeld, nach einem weiteren Wimpernschlag in Manhartsbrunn und schließlich ­nahezu zur selben Zeit in Schleinbach. Dass das Weinviertel so klein ist, hatte ich nicht gewusst. Das Dach war schon wieder zu. Offenfahren ist was für Touristen mit Zeit.

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