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Rallye Portugal: Aufstand

Nachdem Volkswagen schon beim letzten WRC-Lauf in Argentinien eine unerwartete Niederlage hatte hinnehmen müssen, konnten die souveränen Leader im Gesamtklassement nun auch bei der Rallye Portugal nicht gewinnen.

23.05.2016 radical mag

Eher überraschend konnten Kris Meeke/Paul Nagle den Pot mit nach Hause nehmen, und das souverän. Dass VW zwei WM-Läufe hintereinander nicht gewinnen konnte, dass der Vorsprung der Konkurrenz so groß war, das passierte dem deutschen Team nun schon länger nicht mehr. Weil aber weder Citroën noch Hyundai einigermassen konstant sind, verbleibt VW sowohl in der Fahrerwertung (Ogier) wie auch als Team mit großem Vorsprung an der Spitze. Ogier wurde übrigens nur Dritter in Portugal, musste dem VW-Junior Mikkelsen den Vortritt lassen – auch solches geschah bisher nur selten.

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© Bild: Citroën

Was uns aber fast noch mehr freut: Citroën hat in Sachen Photographie massiv aufgerüstet, wir müssen also nicht immer nur auf VW zurückgreifen (wobei wir VW loben wollen, müssen, die Deutschen haben die Konkurrenz quasi gezwungen, ihren Service zu verbessern). Und das, also Citroën, wollen wir hier doch gebührend würdigen.

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© Bild: Citroën
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© Bild: Citroën

Besten Dank für diesen Artikel an die Kollegen von radical-mag in Kooperation mit autorevue.at.

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