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Raimund Baumschlager will im Lavanttal genauso schnell unterwegs sein wie zuletzt im Rebenland.
 

Rallye: Baumschlager will auch im Lavanttal punkten

Bei der Lavanttal-Rallye am Freitag und Samstag im Raum Wolfsberg gibt es zahlreiche Sieganwärter – Baumschlager ist trotzdem zuversichtlich

10.04.2014 APA

Auch bei der Lavanttal-Rallye am Freitag und Samstag im Raum Wolfsberg ist der in der österreichischen Rallye-Meisterschaft nach zwei Läufen überlegen führende Raimund Baumschlager der große Gejagte. Der Titelverteidiger ist aber auf der Hut, war doch zuletzt im Rebenland Gerwald Grössing bis zu seinem Ausfall voran gelegen.

Baumschlager: „Werden um keine Zehntelsekunde langsamer sein als im Rebenland“

„Der Meisterschaft und unserem Sport im allgemeinen kann nichts Besserers passieren, als wenn es so viele Sieganwärter wie nur möglich gibt“, sagte Baumschlager, der im Skoda Fabia S2000 antritt. Grössing fordert ihn mit einem Ford Fiesta R5 heraus. „Wir sind im Kopf stärker, als wir es je waren, und werden daher im Lavanttal um keine einzige Zehntelsekunde langsamer unterwegs sein als zuletzt im Rebenland“, verspricht er.

12 Sonderprüfungen mit igs. 176,34 Kilometer stehen im Lavanttal auf dem Programm

Auf dem Programm stehen 12 Sonderprüfungen mit insgesamt 176,34 Kilometer. Gefahren wird zum überwiegenden Teil auf Asphalt, auch ein paar Schotterabschnitte sind dabei. Es sollte laut Wettervorhersage trocken bleiben.

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