Ken Block in Budapest
So einen Fahrlehrer wünscht man sich: Ken Block.
 

Das große Jubiläum

Ein Geschenk zum zehnten Geburtstag: Ken Block als Fahrerlehrer. Das Gewinnspiel zum großen Racing Rookie Jubiläum.

16.03.2013 Online Redaktion

Heuer findet ein kleines Jubiläum statt: Zehn Jahre Racing Rookie. Damit ist dieses besondere Rennfahrer-Casting das weltweit ausdauerndste. Länger gibt es keine Nachwuchsförderung dieser Art. Zu diesem Anlass haben wir uns etwas besonderes ausgedacht: wer sich noch bis zum 19. März für den diesjährigen Racing Rookie anmeldet, kann ein Fahrtraining mit Ken Block gewinnen.

Und das geht so: einfach hier für eine der Vorausscheidungen anmelden und für das Gewinnspiel registrieren. Der Gewinner fährt am 23. März mit einem Redakteur der Autorevue und Racing Rookie Vorjahressieger Sebastian Kletzmayr nach Budapest. Am Abend findet ein gemeinsames Abendessen statt. Am nächsten Tag steigt der Gewinner dann mit Ken Block in das Cockpit eines Ford Fiesta ST und bekommt ein paar Kniffe beigebracht. Und natürlich ist man auch immer noch für den Racing Rookie angemeldet und kann sich, mit neuem Wissen aufmunitioniert vielleicht für das große Finale in Melk qualifizieren.

Das Finale hat Drama abonniert. Das ganz große. 2004 beispielsweise wird Patrick Winter zum ersten Racing Rookie, weil er eine Ideallinie neben der Ideallinie findet und die Physik ausbremst, als das Publikum schon denkt, die Siegerehrung müsse im Kiesbett stattfinden. Oder 2006. Der spätere Sieger Alexander Krapesch schießt Türgriff an Türgriff mit seinem Kontrahenten in die Schikane, gibt als Klügerer aber nach und gewinnt trotzdem.

Christian Senghaus bleibt beim Start 2011 zwar liegen wie eine Kröte, weil er die Flagge verschläft, startet aber eine furiose Aufholjagd. Nur selten geht es so deutlich zu wie 2005, als René Hofstätter seinen Finalgegner geradezu demütigte.

Heldengeschichten aus neun Jahren Racing Rookie. Neun Nachwuchs-Hoffnungen bekamen von der Autorevue, Ford und dem ÖAMTC bereits die Chance, sich unter Profibedingungen im Motorsport-Wettkampf zu beweisen.

Doch vor dem großen Finale müssen Pylonen leiden und Schleuderplatten den Richter Gnadenlos spielen. Bei vier Vorausscheidungen suchen wir insgesamt 16 Finalteilnehmer. Weniger also als in den vergangenen Jahren, weil bei der großen Kür in Melk mehr Wert auf Rennsport gelegt werden soll. Mehr packende Zweikämpfe und spannende Sekundenjagden.

Gefahren wird bei den Vorausscheidungen im neuen Ford Fiesta Sport. Der Dreitürer mit 125 PS. Das jeweilige Tagesfinale und das große Halali in Melk werden ebenfalls im Ford Fiesta gefahren, aber in einer verschärften Variante. 134 PS im nichts verzeihenden Renntrimm. So schnuppert der Sieger auch schon einmal Motorsportluft. Denn der bekommt für die Saison 2014 ein Werkscockpit.

Aber vorher muss das Finale gewonnen werden. Wer wissen will, wie schwer das ist, der fragt Oliver Fischer. Gerade einmal sieben Hundertstel betrug sein Vorsprung 2010. Er entschuldigte sich sogar beim Zweitplatzierten. Im Jahr zuvor, also 2009, lief alles ganz anders. Sieger Matthias Kaiser konnte seinen Gegner kaum im Rückspiegel erkennen, so weit war er weg.

2008 gab es ein Finale der harten Art. Stefan Laszlo verschaltete sich auf der Zielgerade so grob, dass der Motor in ganz Niederösterreich zu hören war, prügelte den Ford aber anschließend derart gnadenlos übers Geläuf, dass er die Zeit wieder reinholen konnte. Wir sind schon gespannt auf das Jubiläums-Finale.

Hier die Termine zur Vorausscheidung im Überblick:

4. Mai 2013 Teesdorf (NÖ)
1. Juni 2013 Melk (NÖ)
6. Juli 2013 Teesdorf (NÖ)
27. Juli 2013 Saalfelden (Szbg)

Das große Finale: 24. August Melk (NÖ)

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