Der Wachauring lädt am 4.September zum Race of Champions

Am 04.September 2015 findet am Wachauring in Melk der zweite Slalom 2015 statt.

31.08.2015 Online Redaktion

Innerhalb von 2 Tagen restlos ausgebucht

Nach Öffnung der Nennmöglichkeit waren innerhalb zwei Tagen alle Startplätze vergriffen, sodass wieder eine Warteliste bzw. ein Stop seitens der Organisation der Nennmöglichkeit ausgegeben werden musste.

Namesgeber KUMHO bekommt mit ABARTH einen Partner

Reifenhersteller Kumho der seit Beginn der Racedays am Wachauring als Namensgeber fungiert bekommt mit Abarth einen Autohersteller als Partner. Bei den Racedays ist die Marke Abarth nicht mehr wegzudenken und damit ein fixer Bestandteil des ROC und damit war für Abarth Österreich der Einstieg als Partner naheliegend.

Slalomasse geben sich die Ehre

Allen voran wird Hermann Nachbauer der seinen bärenstarken N-TEC Käfer wieder aus der Garage holen und versuchen seine Mitbewerber auf Distanz zu halten. Erwin Flicker auf VW Golf I, der das ROC bereits gewinnen konnte wird wieder mit aller Kraft dagegenhalten. Das Zünglein an der Waage könnten wieder die lokalen Heros aus der Driftszene sein. Hannes Sattelberger, Georg Comandella aber auch der junge Manuel Wöchtl konnten bereits im April die Slalomspezialisten mächtig unter Druck setzten. Sattelberger mußte sich beim ersten Aufeinandertreffen im April 2015 nur knapp geschlagen geben und konnte Platz 2 einfahren.

Hannes Sattelberger
© Bild: Daniel Klopf

Hannes Sattelberger

Christian Kellermayr der immer wieder in den Top 10 zu finden ist, wird nach einer gesundheitlichen Pause seinen neu aufgebauten Fiat Uno Bi Moto an den Start bringen und ist jederzeit in der Lage den Sieg einzufahren. Andreas Ortner der in der Saison 2015 etwas vom Pech verfolgt ist hofft in Melk den Fluch ablegen zu können, und seinen Peugeot 205 Mi16 in Spitzenfeld zu bringen. Auch einige neue Autos werden an den Start gebracht , die in der Lage sind ganz vorne mitzumischen wie Rene Aichgruber auf Peugeot 205 Turbo oder auch Reinhard Bointner der einen bärenstarken Ford Escort Cosworth pilotieren wird.

Hermann Nachbauer
© Bild: Daniel Klopf

Hermann Nachbauer

Die Markenkollegen von Nachbauer, Mayr Christian und Schropper Stefan in ihren Käfern sind ebenfalls zum näheren Favoritenkreis zu zählen. Mit der Vielzahl an möglichen Siegfahrern ist die Spannung bereits vorprogrammiert.

Ablauf anders als gewohnt

Am Wachauring wird nicht nur der Ablauf als Head to Head Rennen gefahren, sondern anders als üblich fährt jeder Teilnehmer 4 Wertungsläufe die zusammenzählend das Ergebnis bringen, damit kann sich kein Fahrer einen Fehler erlauben wenn am Ende des Tages ein Spitzenplatz rauskommen soll.

Im Anschluß steigt dann das Superfinale beim dem die 10 schnellsten an den Start gehen.

Amateure und exotische Autos wichtiger Bestandteil

Nicht nur der Ablauf ist anders als gewohnt mit einem Head to Head Rennen sondern auch die Möglichkeit an der Teilnahme. Neben bekannten Motorsportgrößen haben auch reine Amateure die Möglichkeit ins Lenkrad zu greifen, um zum einen Spaß zu haben und zum anderen sich mit anderen auf der Rennstrecke zu messen.

Auch die Auto sind so vielseitig wie selten wo. Vom reinrassigen Renngerät über das normale Alltagsauto ist alles anzutreffen.

Einfaches Regulativ

Es gibt nur 2 Klassen (Renn und Serienklasse) die jeweils in 3 Hubraumklassen unterteilt werden und damit wird es aus technischer Sicht einfach gehalten.

Ab 08:00 beginnen die Trainigsläufe und im Anschluss die Wertungsläufe. Der Eintrittspreis ist moderat gehalten und beträgt nur 5€ .Für das leibliches Wohl wird im Ringrestaurant gesorgt. Ausreichend Parkplätze stehen vorm Wachauring kostenlos zur Verfügung.

Infos und Streckenpläne unter www.racedays.co.at

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