Der Skiunfall ereignete sich am 29.12.2013. © Bild: Dan Istitene/Getty Images
Der Skiunfall ereignete sich am 29.12.2013. © Bild: Dan Istitene/Getty Images
 

Michael Schumachers folgenschwerer Skiunfall passierte genau heute vor einem Jahr

Die Nachricht über den schweren Skiunfall von Michael Schumacher am 29. Dezember 2013 erschütterte nicht nur die Motorsportwelt. Die Chronologie der Ereignisse.

29.12.2014 Online Redaktion

Der Skiunfall von Michael Schumacher am 29. Dezember 2013 im französischen Méribel schockierte die Motorsportwelt. Seither ereilten uns etliche Nachrichten zum Gesundheitszustand des Formel-1-Rekordweltmeisters. Am 9. September 2014 wurde Schumacher schließlich von der Klinik in Lausanne nach Hause verlegt.

Die bisherigen Ereignisse im Überblick

Der schwere Skiunfall von Michael Schumacher

© Bild: EPA / Valdrin Xhemaj / picturedesk.com

Michael Schumacher hat unmittelbar vor seinem schweren Skiunfall einem auf der Piste gestürzten Freund geholfen. Anschließend sei Schumacher in den Tiefschneebereich zwischen zwei Pisten gefahren, berichtete seine Managerin Sabine Kehm in Grenoble unter Hinweis auf Schilderungen von Begleitern. Dort sei der 44-Jährige beim Ansatz zu einer Kurve gegen einen Felsen gefahren und in die Luft geschleudert worden. Kopfüber sei er dann auf einen Felsen gestürzt, sagte Kehm vor Journalisten.

Artikel “Michael Schumacher erleidet bei Skiunfall schweres Schädel-Hirn-Trauma” hier nachlesen.

Méribel in Frankreich

Die Operationen und medizinischen Informationen

© Bild: EPA / Yoan Valat / picturedesk.com

Schumacher war nach seinem Skiunfall mit einem „Kopftrauma mit Koma“ am 29. Dezember 2013 eingeliefert worden, so das Krankenhaus in Grenoble. Das habe „umgehend eine neurochirurgische Behandlung“ erfordert.

Artikel “Schumacher: Die Operationen und medizinischen Informationen” hier nachlesen.

Das lange Koma Schumachers

© Bild: EPA / David Ebener / picturedesk.com

Michael Schumacher lag sehr lange im künstlichen Koma. “Ärzte setzen einen Patienten nur dann drei oder vier Wochen in künstliches Koma, wenn die Situation des Gehirns sehr ernst ist”, erklärte der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Neurointensiv-und Notfallmedizin (DGNI), Andreas Ferbert. Ein tiefes künstliches Koma über vier Wochen aufrecht zu erhalten, sei daher eher unüblich.

Artikel “Schumacher: Das lange Koma” hier nachlesen.

Video: MSC Nordschleifen Film

Die Aufwachphase

© Bild: EPA / Guillaume Horcajuelo / picturedesk.com

Michael Schumacher befindet sich seit dem 31.1.2014 in der Aufwachphase, möglicherweise leidet er derzeit unter einer Lungenentzündung.

Artikel “Schumacher: Die Aufwachphase” hier nachlesen.

Schumacher zeigt Momente des Bewusstseins

Michael Schumacher im Profil

© Bild: Getty Images / Clive Mason

Wie Schumachers Managerin Sabine Kehm am Freitag schriftlich mitteilte, zeigt der beim Skifahren verunfallte Formel 1-Rekordweltmeister „Momente des Bewusstseins und des Erwachens“.

Artikel „Schumacher zeigt Momente des Bewusstseins“ hier nachlesen.

„Anzeichen, die uns Mut machen“

Sabine Kehm

© Bild: AFP / Getty Images

Von Managerin Sabine Kehm kommen neuerlich gute Nachrichten zur Aufwachphase von Michael Schumacher. “Ich kann nur noch einmal sagen: Es gibt Anzeichen, die uns Mut machen”, bestätigte sie einen entsprechenden Bericht der “Bild”-Zeitung.

Artikel „Schumacher-Managerin: Anzeichen, die uns Mut machen“ hier nachlesen.

Michael Schumacher wird nach Hause verlegt

© Bild: SANDRO CAMPARDO / EPA / picturedesk.com

© Bild: SANDRO CAMPARDO / EPA / picturedesk.com

Am 9. September 2014 teilt das Management von Michael Schumacher mit, dass der Rekordweltmeister nach Hause verlegt worden ist. Damit kann der Formel-1-Star seine Rehabilitation in gewohnter Umgebung fortsetzen.

Artikel „Michael Schumacher wurde von Klinik nach Hause verlegt“ hier nachlesen.

#KeepFightingMichael


Michael Schumacher “nicht mehr im Koma”

michael schumacher neue informationen zum gesundheitszustand

YASUYOSHI CHIBA / AFP / Getty Images

Jean-Francois Payen, der behandelnde Intensivmediziner von Michael Schumacher, zeigt sich nach einem Besuch des ehemaligen Formel-1-Piloten zuversichtlich über dessen Genesungsprozess. Schumacher sei “nicht mehr im Koma”, wird der Mediziner, unter Berufung auf den französischen Radiosender RTL France, auf der Internetpräsenz vom ORF am 23. Oktober 2014, zitiert.

Website von Michael Schumacher wird wieder gestartet

Seit 13.11.2014 9 Uhr ist die Website von Michael Schumacher wieder online.

Seit 13.11.2014 9 Uhr ist die Website von Michael Schumacher wieder online.

Zum 20. Jahrestag des ersten WM-Titels von Michael Schumacher am 13. November 1994 wird die Website des Formel-1-Rekordweltmeisters neu gestartet. “Sie soll den vielen Fans weltweit, deren Anteilnahme nach seinem Unfall noch immer ungebrochen ist, eine Heimat geben”, schrieb seine Managerin Sabine Kehm am Mittwoch in einer Pressemitteilung.

Die Untersuchungen zum Hergang des Skiunfalls

© Bild: EPA / Ian Langsdon / picturedesk.com

Der Felsen, gegen den Schumacher mit dem Kopf geprallt war, habe sich acht Meter entfernt von dem markierten Abschnitt befunden. In den nächsten Tagen ist mit dem Abschluß der Untersuchungen zu rechnen.

Artikel “Schumacher: Die Untersuchungen zum Unfallhergang” hier nachlesen.

Die Ergebnisse der Ermittlungen

Patrick Quincy

© Bild: EPA / Ian Langsdon / picturedesk.com

Neun Wochen nach dem schweren Skiunfall von Michael Schumacher wurden die Ermittlungen der französischen Behörden eingestellt. Unter anderem konnte aufgrund der Untersuchungen der zuständigen französischen Staatsanwaltschaft ein Fremdverschulden ausgeschlossen werden.

Artikel “Schumacher: Ermittlungen abgeschlossen” hier nachlesen.

Die Glückwünsche und Anteilnahme der Wegbegleiter und Schumacher-Fans

© Bild: EPA / Roman Rios / picturedesk.com

Die Anteilnahme nach dem schweren Unfall von Michael Schumacher ist enorm. Ross Brawn, Jean Todt, Mika Häkkinen und viele mehr denken an Schumi.

Artikel “Schumacher: Die Glückwünsche und Anteilnahme” hier nachlesen.

Der Steckbrief von Michael Schumacher

© Bild: APA / Hans Klaus Techt / picturedesk.com

© Bild: APA / Hans Klaus Techt / picturedesk.com

Michael Schumacher steht für die personalisierte Geschwindigkeit und ist einer der erfolgreichsten Sportlern der Welt.

Artikel “Schumacher: Der Steckbrief” hier nachlesen.

Heute vor einem Jahr passierte der folgenschwere Skiunfall von Michael Schumacher.
Wir wünschen ihm das Beste für seine weitere Genesung!

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  • nasty

    ……was für ein blöder Artikel!

    Will die AR schon der Bild Zeitung oder dem linken NEWS nacheifern ?

    Wenns nichts neues gibt, dann schreibts das einfach so, anstatt den Schrott der letzten Monate zu wiederholen !

  • Andreas

    Für mich als Schumacher-Fan hat man immer Hoffnung, das sich was positives bei ihm tut. Diese Berichterstattung ist echt das Letzte und komplett entbehrlich!

    Auch meinen Newsletter werde ich kündigen!

    Ich wünsche Ihm von ganzem Herzen alles Gute und gebt ihm und seiner Familie die Ruhe die sie brauchen.

  • Rob

    „Wenn es nichts zu sagen gibt dann wiederholen wir halt das bisher Nichtssagende“

    Liebe AR!
    Ich schätze und lese Euer Magazin seit Jahrzehnten aber ich bin knapp davor mein Abo zu kündigen. Den Newsletter werde ich sowieso nach diesem Posting abbestelln.
    Habt ihr es wirklich nötig krampfhaft permanent irgendetwas zu diesem Thema zu berichten?
    Sorry, aber irgendwie erinnert mich das an die Schlagzeilengeilheit der Bild-Zeitung.
    Irgendwelche Vermutungen von „richtigen“ und selbsternannten Spezialisten, Gerüchte, Spekulationen, jede Menge heiße Luft….Informationsgehalt NULL!
    Und wenn euch gar nichts mehr dazu einfällt, kommt ein aufgewärmtes Da Capo.
    Zumindest kann Euer Server jetzt einen Newsletter weniger absetzen.
    Offensichtlich geht es nicht mehr um Inhalte sondern Klickraten…….schade.
    Mit motorsportlichem Gruß
    Rob

  • Peter Bilka

    Hallo aus Graz!

    Liebes AR-Team! Es steht wirklich außer Zweifel, dass Schumi und dessen Familie/Freunde in einer äußerst tragischen Situation sind und ihnen alles Glück der Welt zu wünschen ist.

    Aber ganz ehrlich, findet ihr diesen ganzen „Tango“, den die AR seit Monaten zu diesem Thema veranstaltet, wirklich angemessen? Wie vielen anderen, nicht so „berühmten“ Persönlichkeiten ist ein vergleichbares Unglück zugestossen, oftmals sogar ohne das riskante Verhalten, das Schumi an den Tag gelegt hat (wozu gibt es Pistenmarkierungen??? und ehrlich, wer diese nicht respektiert, geht eben ein Risiko ein, nicht wahr?), und warum hört man denn davon nichts bzw fast nichts?

    Wie gesagt, ich wünsche ihm alles Glück der Welt und auch baldige Genesung, aber ich finde diesen Hype so schön langsam eher übertrieben…

    Mit freundlichen Grüßen

    Peter

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