24h Rennen Nürburgring - Start
 

24 Stunden-Rennen Nürburgring 2014: Rennverlauf

24 Stunden Rennen am Nürburgring 2014: Am 21. Juni um 16 Uhr starten 160 Teams im Kampf gegen die Grüne Hölle. Wir berichten 24h live aus der Eifel.

22.06.2014 passion:driving

ADAC Zürich 24h Rennen Nürburgring 2014

Willkommen zum Liveticker zum 24 Stunden-Rennen am Nürburgring. Über 160 Starter kämpfen vor allem gegen einen Gegner: die Nürburgring Nordschleife. Über 25 Kilometer  werden über 500 Meter Höhenunterschied in einer Runde bewältigt. Den Kampf um den Sieg tragen aber vor allem die Teams der Klasse SP9 GT3 gegeneinander aus.

Wir berichten hier ab dem Rennstart um 16 Uhr über die wichtigsten Ereignisse live aus der Eifel. Einen Video-Livestream gibt es auf der Veranstalterwebsite.

Die Vorschau zum 24-Stunden Rennen am Nürburgring finden Sie hier: Vorschau


ADAC Zürich 24h Nürburgring: Liveticker & Livestream

Sonntag, 16:57 Uhr: Zum Vormerken: das 43. ADAC Zürich 24h-Rennen wird am 16.-17. Mai 2015 stattfinden, das Qualifikationsrennen am 11.-12. April 2015. Falls wer schon seinen Kalender für 2015 herumliegen hat. Wir ziehen uns nun auch wieder zurück und danken für’s Lesen und Folgen!

Sonntag, 16:49 Uhr: Die Sieger-Truppe von Phoenix Racing in der Pressekonferenz: „Von der ersten bis zur letzten Runde volle Attacke gefahren“
Phoenix Racing in der Pressekonferenz - 24h Rennen Nürburgring

Sonntag, 16:11 Uhr: Der Gesamtsieger des 42. ADAC Zürich 24h Rennen am Nürburgring: der Phoenix Racing Audi R8 LMS ultra:
Sieger 24h Rennen Nürburgring: Phoenix Racing Audi R8 LMS ultra #4

Sonntag, 16:09 Uhr: Jetzt kommt auch der Zweitplatzierte, der Black Falcon SLS AMG GT3, ins Ziel. Glückwunsch auch hier an das Team Jeroen Bleekemolen, Andreas Simonsen, Christian Menzel und Lance David Arnold!

Sonntag, 16:06 Uhr: Da ist der Gesamtsieger der 24h Stunden: Der Phoenix Audi R8 LMS ultra mit der Nummer 4 überfährt die Ziellinie. Gratulation an die Mannschaft Christopher Haase, Christian Mamerow, René Rast und Markus Winkelhock!

Sonntag, 16:04 Uhr: Jetzt haben wir’s Schwarz auf Weiß: der Aston Martin mit der Nummer 7 überfährt auf Platz 5 liegend die Ziellinie.

Sonntag, 16:03 Uhr: Nachdem der Schubert-BMW jetzt wieder zum Aston aufgeschlossen hat, fiel eben die Entscheidung: ein Clio hätte Pflanzgarten 2 fast noch einen Unfall verursacht, für Hürtgen ist damit kein rankommen mehr.

Sonntag, 16:02 Uhr: Der Baumgartner Audi #502 ist eben durch’s Ziel – Position 9. Und eine kleine Sensation: der Falken Porsche auf Platz 4!

Sonntag, 16:00 Uhr: Die karierte Flagge wird geschwenkt, die ersten Autos kommen ins Ziel. An der Spitze muss aber noch eine Runde überstanden werden.

Sonntag, 15:57 Uhr: Auf geht’s in die letzte Runde, der Phoenix Racing R8 ist eben ein letztes Mal über die Start-/Ziellinie gefahren. Aston Martin Nummer 7 eben nochmal mit einer 8:26.692.

Sonntag, 15:54 Uhr: Ein Astra OPC hat eventuell jetzt die Entscheidung gebracht, indem er nach Überrundung durch den Aston Martin im Karussell die Türe zumachte und Hürtgen scharf abbremsen musste. Fakt ist: es wird eine weitere Runde geben.

Sonntag, 15:52 Uhr: Hürtgen fährt nur wenige Meter hinter dem Aston Martin. Jede Überrundung könnte jetzt um die Position entscheiden. Das Bergwerk hoch fliegen beide Fahrzeuge an einem Fahrzeug vorbei, der Aston Martin links, der BMW rechts!

Sonntag, 15:51 Uhr: Dilemma für die beiden Kämpfer: machen sie langsam, würden sie nur noch knapp eine Runde fahren müssen. So wie sie aber jetzt am Gas hängen, um sich auf der 5 zu behaupten, werden sei den Kampf aber noch über zwei volle Runden austragen müssen. Der Sieger dieses Kampfes wird also erst etwa 5 Minuten nach 16 Uhr feststehen. Aktuell sind die beiden die einzigen Unter-8:30-Minuten-Fahrzeuge im Feld.

Sonntag, 15:46 Uhr: Große Spannung, wie die 7 und die 20 nun durch’s Feld fräsen, um sich Platz 5 zu sichern!

Sonntag, 15:39 Uhr: Die schnellsten Rennrunden fahren momentan der 007-Aston Martin und der Schubert-Z4 (#20). Beide liegen knapp hintereinander im Kampf um Position 5.

Sonntag, 15:37 Uhr: In der Cup 1-Klasse, den Opel Astra OPC Cup, führt weiterhin der Kissling-Motorsport Astra mit der #250, aktuell Tim Schrick am Steuer. Was wir uns aber fragen: wie um alles in der Welt haben die einen Vorsprung von 5 (!) Runden zu den anderen Astras herausgefahren? Selbst wenn die 250 nun also ausfallen würde, hätten sie mehr Rennrunden zurückgelegt, als alle anderen Fahrzeuge innerhalb dieser Cup-Klasse.

Sonntag, 15:25 Uhr: Der Kremer-Racing Porsche (#71) fällt kurz vor Schluss noch beinahe auseinander. Reifen und Beifahrertüre gingen auf der letzten Runde – ohne Leitplankenkontakt – schon verloren. Unserer präzisen Porschezerfallshochrechnungsformel zufolge dürfte in einer halben Stunde mindestens noch der Fahrersitz über die Ziellinie kommen.

Sonntag, 15:20 Uhr: Die Schubert-BMW-Trupp will retten, was noch zu retten ist: eine 8:22.045 wurde eben gefahren, während der Rest des Feldes eher bei rund 8:40 Minuten unterwegs ist. Den Aston Martin (#007) auf Position 5 will man sich noch schnappen.

Sonntag, 15:18 Uhr: Nebenbei: offizielle Zahl vom Veranstalter nennt 205.000 Besucher am Rennwochenende.

Sonntag, 15:13 Uhr: Doch nur falscher Alarm? Der R8 (#4) ist auf der Strecke und liegt noch in Führung. 3 Minuten Vorsprung aktuell.

Sonntag, 15:08 Uhr: Wenn man vom Teufel spricht: in der Phoenix-Box bricht Hektik aus, es wird an der vorderen linken Radaufhängung des R8 LMS ultra (#4) geschraubt. Geht so kurz vor knapp jetzt noch die Führung verloren?

Sonntag, 15:00 Uhr: Auf geht’s: eine Stunde haben die Teams nun noch vor sich. Nach all dem Hin und Her sieht es an der Spitze nun eher nach einer sicheren Nummer aus, solange der R8 vom Phoenix-Team (#4) nicht noch mit einem technischen Defekt überrascht. Die Zeiten sind deutlich langsamer geworden, ein Risiko will weder die Phoenix-Truppe, noch die Mannschaft von Black Falcon eingehen.

Sonntag, 14:51 Uhr: Der Panzertape-SLS von ROWE Racing (#23) hatte offenbar Höhe Klostertal einen Einschlag und kam jetzt quasi komplett ohne Heck in die Box. Wurde in die Garage geschoben. Sofern die Schubladen noch genug Kabelbinder und Tape hergeben, können wir vielleicht noch eine Reaktivierung hoffen. Realistisch betrachtet, dürfte es wohl eher das Aus für die Nummer 23 sein.

Sonntag, 14:46 Uhr: Bei Black Falcon will man jetzt nicht mehr auf Angriff fahren. Material schonen und den SLS AMG GT3 auf Platz 2 ins Ziel bringen, sei das Ziel. Nachvollziehbar, der Abstand zum Phoenix-R8 beträgt momentan fast 3 Minuten. Also 2 Audi Langstreckensiege in einer Woche?

Sonntag, 14:22 Uhr: Der Z4 ist wieder im Rennen, allerdings nun nur noch auf Position 6. Nach einem Dreher von Claudia Hürtgen war die Spurstange verbogen. Gut für die Mannschaft vom Falken-Porsche (#44), die stehen jetzt auf Position 4, gefolgt vom Aston Martin #7.

Sonntag, 14:12 Uhr: Für den Schubert-Z4 (#20) schwinden – keine 2 Stunden vor Rennende – die Chancen auf den Sieg: der Wagen steht mit einem Aufhängungsschaden in der Box.

Sonntag, 13:24 Uhr: Zugegebenermaßen sind wir ja gerne über den Felix am Lästern. Jetzt müssen wir aber mal eine Lanze brechen und kurz Klartext reden: auch wenn der Baumgartner ein gutes Stück langsamer ist, als seine Kollegen – ein Rennfahrer ist er ja nicht – muss man für Zeiten von unter 9 Minuten die Pobacken schon fest zusammenkneifen. Soviel Respekt muss man ihm dann doch zollen. Jetzt dürfen wir auch wieder lästern.

Sonntag, 13:20 Uhr: Korrektur: die schnellste Rennrunde wurde übrigens nicht vom 007-Aston-Martin gefahren, sondern vom Dörr-Motorsport-McLaren mit der #66. Eine 8:19.607 war das in der 38. Runde.

Sonntag, 13:15 Uhr: Die Baumgartner-PR-Maschine läuft auf Twitter jedenfalls wie geölt. Da hebt man schonmal ganz zusammenhanglos hervor, dass man nur 10 Sekunden langsamer war, als irgendein anderes Auto mit einem R8-Schildchen am Heck. Gut, auch 45 Sekunden langsamer, als zuvor die Teamkollegen, aber darüber zu sprechen, wäre ja nun wieder kleinkariert.

Sonntag, 13:11 Uhr: Wenn das Rennen bisher im Sprint-Modus gefahren wurde, wird jetzt wohl die Stufe „Supersprint“ gezündet: der Schubert-Z4 (#20) macht jetzt mit einem Abstand von gerade 25 Sekunden Jagd auf den Phoenix-R8 (#4), muss allerdings noch in die Box. Mamerow hat mit dem zuletzt eine 8:21.045 gefahren.

Sonntag, 13:04 Uhr: Der Audi R8 LMS ultra mit der Nummer 502 wird jetzt wieder vom Baumgartner pilotiert. Wir werden die Zeiten im Blick behalten. Da man in die Top 10 will, wird es aber vermutlich kein außergewöhnlich langer Stint werden.

Sonntag, 12:36 Uhr: Übrigens, der hart mit Panzertape zusammengeklebte Rowe-SLS mit der Nummer 23 steht derzeit auf Position 8. Wird Aerodynamik vielleicht überbewertet?

 

Sonntag, 12:20 Uhr: Der Audi R8 LMS ultra #502 mit Mister Stratosphere am Steuer liegt aktuell übrigens auf Platz 11. Auch wenn sich seine Teamkollegen noch so strecken, um die gut 20 Sekunden langsameren Runden zu kompensieren, der Biela prügelt die Kiste schon ordentlich um den Kurs, reicht es noch nicht, dass der PR-Stunt in die Top-10 fährt.

Sonntag, 12:14 Uhr: Hartes Durchgreifen der Rennleitung: der BMW M235i Racing #235 bekommt eine Zeitstrafe von 5:32 Minuten! Der Fahrer Alexander Mies wird vom Rennen ausgeschlossen. Am Samstagabend ist der wohl deutlich zu schnell durch eine Code-60-Zone gefahren und hat die dort tätigen Sportwarte gefährdet. Die Klassenführung werden die Jungs wohl trotzdem nicht verlieren: die SP 8T besetzt das Journalisten-Team von BMW Motorsport (Marcus Schurig, Alex Hofmann, Jethro Bovingdon, Alexander Mies) nämlich alleine.

Sonntag, 12:12 Uhr: Geht beim Anbremsen gut steil: der Opel Astra OPC Cup #250 – nach wie vor führend in der Cup 1.
24h Rennen Nürburgring - Opel Astra OPC Cup #250 Schrick Strycek Luostarinen Wyss

Sonntag: 12:00 Uhr: Inzwischen haben fast alle Top-Teams 8:21er-Zeiten hingelegt, man sieht, dass jetzt das Tempo ordentlich angezogen wurde. Der Aston Martin #007 (kein Scherz!) hat eben mit einer 8:20.682 die bisher schnellste Rennrunde aus dem Hut gezaubert. Ziemlich sicher wird bei den Zeiten aber noch etwas gehen. Das Tempo dieses 24-Stunden-Sprintrennens wird sicher noch schnellere Zeiten zutage fördern.

Sonntag, 11:45 Uhr: Ein hartes Los für die Schubert-Truppe: nachdem der Z4 GT3 (#20) im Yokohama S einen Unfall mit einem Cayman hatte, hat die Rennleitung eine Zeitstrafe von 1:32 Minuten ausgesprochen. Damit schwinden die Chancen auf den Gesamtsieg. Andererseits: auch jetzt haben wir noch 4 Stunden, also eine komplette VLN-Renndistanz, vor uns.

Sonntag, 11:31 Uhr: Gut, die Zufahrt zur Boxengasse wird jetzt auch mehrspurig befahren. Der Black Falcon SLS schiebt sich mal fix vor der Tempolimit-Linie an einem zu überrundenden Fahrzeug vorbei. Klar, kann man schon machen.

Sonntag, 11:09 Uhr: Für das Werksteam um das Hyundai Genesis Coupé V6 (#50) läuft es auch eher bescheiden: häufige Probleme und jetzt ein Kiesbettausflug im Aremberg. Für den Veloster Turbo Nummer 131 (ja, dieses Ding mit den asymmetrischen drei Türen) könnte es dagegen kaum besser laufen. Platz 1 in der SP2T und keine Probleme.

Sonntag, 11:07 Uhr: In der Cup 2 (BMW M235i Racing) führt die Nummer 308 (Zils, Fischer, Ebertz, Schupp).

Sonntag, 11:05 Uhr: Mal ein Blick in die Cup-Klassen: Cup 1 (Opel Astra OPC Cup) wird schon eine ganze Weile souverän von der Nummer 250 (Schrick, Luostarinen, Strycek Jr., Wyss) dominiert.

Sonntag, 11:01 Uhr: Der Opel Manta läuft und läuft und läuft und läuft. Wenn auch nicht ganz unterbrechungsfrei. Von einer defekten Kardanwelle, über einen Stromausfall, bis hin zur kaputten Hinterachse war schon alles dabei. Das Team kämpft, bringt den Manta immer wieder ins Rennen.

Sonntag, 10:30 Uhr: Wir sind uns nicht ganz sicher, ob es es am Schlafmangel liegt und wir uns das nur einbilden, aber ganz offensichtlich ist und bleibt es in der Eifel sonnig. Das wäre das erste 24h Rennen seit 3 Jahren, das ohne Rennunterbrechung verläuft.

Sonntag, 9:57 Uhr: Scharfes Überholmanöver! Der Schubert-Z4 nutzt die Gunst der Stunde und zieht während einer Überrundung am Black Falcon SLS vorbei.

Sonntag, 9:13 Uhr: Willkommen zurück zur Schlussphase beim 24h Rennen am Nürburgring. Weniger als 7 Stunden liegen noch vor uns. An der Spitze kämpfen weiterhin der Phoenix-R8 (#4), der Black Falcon-SLS (#1) und der Schubert-Z4 (#30) um den Sieg. Weiterhin im Tempo eines Sprintrennen: Rundenzeiten von unter 8:30 sind momentan angesagt.

Sonntag, 4:40 Uhr: Kurz gemeldet: innerhalb der Top 3 bleibt es auch jetzt noch spannend, während sich der Himmel über der Nordschleife allmählich wieder erhellt. Die Wachablösung für die gebeutelten Marc VDS Z4 hat Team Schubert (#20) nun übernommen und mischen vorne mit. Mit im Gefecht: der Rowe-SLS (#22) und nach wie vor der Reissdorf-Black Falcon (#1). Spannend werden die Morgenstunden, dann dürften wohl die schnellsten Runden in den Asphalt gebrannt werden. Wir melden uns in wenigen Stunden wieder.

Sonntag, 02:22 Uhr: Langweilig wird dieses Rennen auch im weiteren Verlauf sicher nicht. Wir melden uns in Kürze wieder und gönnen uns eine kleine Pause.

Sonntag, 02:18 Uhr: Und schon wieder ein Führungswechsel: der Phoenix-Audi #4 hat sich wieder an die Spitze gesetzt.

Sonntag, 02:03 Uhr: Für die Marc VDS Truppe läuft’s nicht gut: kaum ist der Z4 mit der #25 aus dem Rennen, fliegt auch noch die #26 im Schwalbenschwanz ab.

Sonntag, 01:59 Uhr: Da hat sich der Z4 mit der #25 so knallhart durch’s Feld gefräst und ist dann im Stefan-Bellof-S mit einem Lexus (#51) kollidiert. Dass der Z4 trotz vorigem Ausfall überhaupt so weit nach vorne kam, zeigt vor allem eines: die SP9 GT3 sind gefährlich schnell unterwegs. Aktuell werden – wohlgemerkt bei Nacht und Verkehr – wieder Zeiten von unter 8:30 Minuten gefahren.

Sonntag, 0:59 Uhr: Es wird sich an der Spitze weiterhin nichts geschenkt. Der Phoenix-R8 hat sich nach 56 Runden die Führung zurückerkämpft. Und von hinten kommt auf Rang 3 liegend schon der Marc VDS-Z4 mit der 25 angeflogen. Ordentliche Aufholjagd nach dem Ausfall in der Anfangsphase. Dort vorne wird also weiterhin kräftig gesprintet.

Sonntag, 0:37 Uhr: An der Spitze des Feldes sind momentan der Black Falcon-SLS (#1) und der Phoenix-R8 (#4) unterwegs. Abstand zwischen beiden rund 1 Minute. Anbrennen lassen sie aber nix. Momentan brennen die beiden gute 5-10 Sekunden schneller durch die Nacht, als der Rest der SP9 GT3.

Sonntag, 0:20 Uhr: Die McLaren sind vom Pech verfolgt. Die #69 kämpft ununterbrochen mit technischen Problemen. Jetzt hat’s die #66 am Ende der Fuchsröhre erwischt: Kollision mit dem Nissan GT-R (#30). Letzterer kann die Fahrt auf eigener Achse fortsetzen, für den McLaren braucht’s Unterstützung.

Sonntag, 0:03 Uhr: Bas Leinders nennt als Problemquelle an der #26 eine nicht vollständig öffnende Drosselklappe.

Sonntag, 0:01 Uhr: Der Marc VDS-Z4 (#26) hat unterdessen eine Inspektionsrunde auf dem GP-Kurs gedreht. Die Elektronik scheint zu streiken. Läuft aber scheinbar immer noch nicht, er biegt wieder in die Box.

Samstag, 23:57 Uhr: Schaut man sich den Zwischenfall mit der Dittmann-Viper noch einmal an, muss man wirklich von Glück sprechen, dass da nicht mehr passiert ist. Um zu erkennen, ob das Intervention Car einen abbekommen hat oder nicht, müsste man sich das Material wohl schon in 4K-Auflösung anschauen. Endlich mal ein Kaufgrund.

Samstag, 23:49 Uhr: Wieder Führungswechsel: auf 1 steht nun der Rowe-SLS mit der Nummer 22. Der Marc VDS-Z4 mit der Nummer 26 steht nach einem Aussetzer in der NGK-Schikane derzeit in der Box.

Samstag, 23:28 Uhr: Bestplazierter Österreicher im Feld ist übrigens derzeit auf Platz 6 Dominik Baumann im BMW Z4 GT3 vom BMW Sports Trophy Team Schubert mit der Startnummer 20.

Samstag, 23:24 Uhr: Schade, der Frikadelli-Porsche ist endgültig raus. Nachdem man zu Rennstart schon mit Elektronikproblemen, später einem toten ABS-Sensor, dazwischen einem defekten Radlager zu kämpfen hatte und sich das Auto zwischendurch auch eher zickig zeigte, will man sich nun unnötige Mühen sparen.

Samstag, 22:55 Uhr: Gut, nun kann man überlegen, ob man einen englischen Wortwitz über den Unterschied zwischen Fußball und Motorsport bringt, der darauf hinausläuft, dass man für eine der beiden Sachen halt „two balls“ brauche. Aber nein, machen wir nicht.

Samstag, 22:50 Uhr: Jetzt geht übrigens der richtige Nachtspaß los: glühende Bremsscheiben beobachten und daraus stammtischartig schlussfolgern, welcher Fahrer später und härter bremst. Cochones und so.

24h Rennen Nürburgring - Audi TT RS LMS Engineering in der NGK Schikane

Der LMS Engineering Audi TT RS beim Anbremsen zur NGK-Schikane

Samstag, 22:47 Uhr: Als jemand, der mit Fußball nicht besonders viel verbindet, ist der Aufenthalt hier im Pressezentrum des Nürburgrings übrigens ziemlich herausfordernd: alle paar Minuten gehen laute – mal hoffnungsvoll, mal enttäuscht klingende – „Aaahhhh“ und „Ooooohhhh“ durch den Raum, nur um beim Blick auf die Monitore feststellen zu müssen: nein, diese Schreibe haben keinen motorsportlichen Ursprung. Ob die Fahrer ähnlich per Boxenfunk „befeuert“ werden?

Samstag, 22:39 Uhr: Die vorige Info müssen wir wohl ein wenig korrigieren. Boxenstopp-bereinigt ist da gar nix, die #14 ist derzeit auf Platz 5. Geführt wird das Rennen derzeit wieder (oder immer noch) vom Phoenix-R8 mit der #4, gefolgt vom Marc VDS-Z4 mit der #26. Gleich werfen wir mal einen Blick auf die anderen Klassen.
24h Rennen Nürburgring - NGK-Schikane in der Dämmerung

Samstag, 22:16 Uhr: Gut, das hätten wir auch: die Dittmann-Viper ist disqualifiziert worden. Nach dem groben Fehler am Nachmittag kein Wunder. Dort war die Viper einem Mini innerhalb einer Gelb-Zone ins Heck geflogen. An der Spitze des Feldes führt momentan der SLS #1, Boxenstopp-bereinigt wird das Feld aber derzeit weiterhin vom Marc VDS Z4 #26 angeführt.

Samstag, 21:26 Uhr: Der Dörr-McLaren (#66) stand jetzt 11 Minuten an der Box. Offenbar hatte der MP4-12C mit Wasserverlust zu kämpfen. Ist jetzt wieder im Rennen, aber es ging ordentlich Zeit verloren. Allmählich zieht sich hier auch die Sonne zurück, der Himmel aber bleibt derzeit frei. Wird das etwa wirklich mal ein trockenes 24h-Rennen?

Samstag, 21:02 Uhr: Nein, viel tut sich da auf der Strecke nicht. Das liegt wohl auch daran, dass hier fast alle Videowände das Spiel Ghana gegen Deutschland zeigen. Idealer Zeitpunkt also, dass der Herr Baumgartner seine ersten Runden drehen kann. Nicht unfassbar schnell, aber auch nicht außergewöhnlich langsam. Angeführt wird das Feld aktuell vom Phoenix-R8 mit der #4.

Samstag, 18:52 Uhr: Peinlichkeiten verteilt der Baumgartner immerhin schon auf Twitter. „Großartige 8:30er-Zeiten“ (für einen SP9 GT3), „dumme Fahrer“ und schräge Fotos im Seitenprofil. Setzt den Mann hinter’s Steuer, damit das aufhört! Darauf müssen wir aber wohl noch bis 20 Uhr warten. Heißt es.

Samstag, 18:48 Uhr: Nach 18 Runden liegt der Dörr Motorsport McLaren MP4-12C GT3 wieder an der Spitze, war aber nun zum Stopp an der Box und hat sich damit wieder hinter dem Phoenix-R8 (#4) und dem Black Falcon SLS (#14) eingeordnet. In dieser Phase des Rennens wäre es ja fein, Rundenzeiten vergleichen zu können, aber das Livetiming der 24h hängt momentan gute 15 Minuten hinterher.

Samstag, 18:26 Uhr: An spannendem Motorsport mangelt es dem 24h Rennen am Nürburgring jedenfalls nicht. Der Phoenix Racing Audi R8 LMS ultra #4 und der Black Falcon Mercedes-Benz SLS AMG GT3 #14 haben sich einen spannenden Kampf um Position 1 geliefert. Auf der Döttinger Höhe hat der R8 den SLS dann aus dem Windschatten ausbeschleunigt und stehen lassen. An der Spitze ist also derzeit das Team Christopher Haase, Christian Mamerow, René Rast und Markus Winkelhock.

Samstag, 17:52 Uhr: Der heftige Audi-Einschlag war in der Hohenrain-Schikane. Marc Basseng saß am Steuer. Zwar konnte er selbstständig aussteigen, ist aber nun wegen Rückenbeschwerden ins Medical Centre gebracht worden. Die #66 wurde jetzt von Estre an Tim Mullen übergeben. Aktuell führt der Black Falcon SLS AMG GT3 mit der #14.

Samstag, 17:44 Uhr: Vermutung im Pressezentrum: die wollen heute Abend alle das Deutschlandspiel gucken, also werden die Autos unauffällig aus dem Rennen bugsiert. Wir werden dem natürlich nachgehen.

Samstag, 17:41 Uhr: Der Dörr-McLaren #69 ist wieder auf der Strecke, offenbar wurde an der Elektronik gearbeitet. Scheint aber schon wieder langsam unterwegs zu sein. Verhext, am besten abstellen und ein kühles Blondes genießen.

Samstag, 17:25 Uhr: Allmählich hat sich das Rennen ein wenig stabilisiert. Wäre zumindest der Plan für die Tickermeldung gewesen. Und prompt schlägt der Audi R8 LMS ultra #3 heftig in die Leitplanke ein. Trotzdem erwähnenswert: der Dörr-McLaren #66 hat sich aktuell die Führung wieder zurückgeholt, während der McLaren #69 über die Döttinger Höhe kriecht.

Samstag, 17:08 Uhr: Der Marc VDS-Z4 und der McLaren #66 spielen erst einmal keine so große Rolle mehr, nachdem sich die beiden mit dem Messer zwischen den Zähnen schon nach hinten geworfen haben, derzeit auf Platz 26 und 6. Für die Dörr-Truppe wird es jedenfalls spannend, der zweite MP4-12C mit der Nummer 69 rollt gerade aus – scheint aber im Kriechgang noch die ganze Runde bis in die Box zu schaffen.

Samstag, 16:42 Uhr: Jetzt wird es absolut unschön: Intervention-Car, gelbe Flaggen und die Titus Dittmann Viper (#210) fliegt fast ungebremst in die Zone rein und trifft das Heck des Besaplast-Mini (#134). Aber immerhin Entwarnung, beide Fahrer sind wohlauf. Vielleicht sollte mal jemand etwas Valium in die Bord-Getränkehalter füllen.

Samstag, 16:36 Uhr: Unfall auf der Grand Prix strecke geht auf den SLS AMG GT3 #31 zurück, der wild über das Kiesbett in die NGK-Schikane schoss und dabei den Porsche 911 GT3 R von Manthey Racing mit der Nummer 12 abgeräumt hat.

Samstag, 16:34 Uhr: Wer also dachte, letzte Woche in Le Mans ging es heiß her, darf gerne das Pressezentrum am Nürburgring besuchen. Was hier gerade los war. Da kommt man nicht hinterher.

Samstag, 16:31 Uhr: Ok, irgendwas war wohl im Kaffee. Erst am Flugplatz ein Unfall mit 2 Fahrzeugen. Offenbar hat der McLaren #66 einen BMW M235i beim Überrunden abgeschoben. Dann direkt auf dem Grand Prix Kurs schon eine Kollision mit mindestens 2 Beteiligten.

Samsatg, 16:27 Uhr: Maxime Martin hat sich in der NGK-Schikane gedreht. Auf der Gerade nach links weggedreht, da muss wohl nun etwas repariert werden.

Samstag, 16:16 Uhr: An der Spitze wird gleich hart gekämpft: Maxime Martin im BMW Z4 GT3 #25 macht Druck auf den McLaren auf Position 1. Sprintrennen anyone? Egal, ganz großes Kino, wie die beiden durch den Verkehr der langsamen Gruppen Slalom fahren.

Samstag, 16:12 Uhr: Zeugen einer wüsten Startphase. Geschenkt wurde hier jedenfalls nichts. In der zweiten Startgruppe hätten sich auf der beim Start schon fast zwei BMW M235i ins Off geschossen.
N24h - Startnummer Nissan GT-R Nismo Startnummer 80 in die Box

Samstag, 16:00 Uhr: Die 24h am Nürburgring sind gestartet. Auf ein spannendes Rennen!
24h Rennen Nürburgring - Start

Samstag, 15:18 Uhr: Nach und nach sickert durch, wer bei den einzelnen Teams den Startfahrer macht. Den Felix will man aber wohl aus den gröbsten Schwierigkeiten heraushalten. Startfahrer der #502 ist Pierre Kaffer. Gerüchteweise wird Mister Stratosphäre auch in der Nacht die Finger vom Lenkrad lassen. Wir werden sehen, müssen wir nur hoffen, dass er kein Mikro in die Hand bekommt. Spannender ist es ohnehin weiter vorne: der McLaren MP4-12C GT3 von Dörr Motorsport wird im ersten Stint von Kevin Estre pilotiert, der auch gestern im Qualifying schon wie ein Verrückter über das 25 km lange Asphaltband geflogen ist und den McLaren auf die Pole fuhr.

Samstag, 14:30 Uhr: Schönen guten Tag vom Nürburgring! 1,5 Stunden müssen noch überwunden werden, bevor in der Eifel die Motoren heulen. Die Startaufstellung füllt sich nach und nach. Meine Empfehlung für alle folgenden des Livetickers: eine Bullshit-Bingo-Schablone. Langstreckenklassiker, Eifelwetter, Grüne Hölle dürften heiße Tipps für dieses Wochenende werden.
Startaufstellung zum 24h Rennen am Nürburgring


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  • Günni

    Die Berichterstattung im TV war unakzeptabel. Obwohl selbst nach 3/4 des Rennens ein harter Kampf um die ersten Plätze tobte, wurde keine einzige komplette Runde davon gezeigt, statt dessen irgendwelche Zwischenschnitte von Boxenstops und die x-te Wiederholung des Heiratsantrags. Wo und wie z.B. ein Führungswechsel stattfand wurde dagegen nicht gezeigt.
    Die Übertragung von le-mans eine Woche vorher war um Welten besser, sorry…

  • Melkus

    Super. Danke.

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