Oskar W. Weissengruber mit Franz Wurz (Startnummer 1) und dahinter Herbert Grünsteidl (Startnummer 2), auf dem Leru-Ring Melk.
Oskar W. Weissengruber mit Franz Wurz (Startnummer 1) und dahinter Herbert Grünsteidl (Startnummer 2), auf dem Leru-Ring Melk.
 

La vita e bella – Vom Nutzen des Rennfahrens

Peter Supp erzählt die spannende Lebensgeschichte von zwei der größten österreichischen Motorsportlern aller Zeiten. Die Radiosendung zum Nachhören.

08.02.2015 Online Redaktion
„Wir hatten Ende der 1990er Jahre eine schreckliche Unfallbilanz. Wir waren am Ende der Fahnenstange in Europa, hatten die meisten Fahranfängerunfälle und wir haben alle gesagt wir müssen was tun – Österreich muss etwas tun.“ – Dr. Gregor Bartl , Verkehrspsychologe

Am 12. Mai 1974 fand in Melk das erste EM-Rallycross in Österreich statt. Eine neue Motorsportart aus England und Holland, welche das Publikum begeisterte. Die kurzen, übersichtlichen Strecken, und der wechselnde Belag aus Schotter und Asphalt zogen tausende Zuschauer an.

Im Leben Freunde, auf der Rennstrecke erbitterte Gegner

Publikumslieblinge zur damaligen Zeit waren die beiden österreichischen Fahrer Franz Wurz und Herbert Grünsteidl. Im Leben Freunde, auf der Rennstrecke erbitterte Gegner, mischten sie die internationale Konkurrenz auf.

Momente des Sports auf Radio Orange 94.0 Wien

Und auch nach dem Ende ihrer Motorsportkarrieren verstanden sie es, ihre dort erworbenen Erkenntnisse zu nutzen. Sie entwickelten ein System von Fahrsicherheitstrainings, das in Österreich unter anderem zur gesetzlichen Verpflichtung bei Führerscheinneulingen beitrug und international als Vorbild dient.

Vielen Dank für diesen Leserbeitrag von Peter Supp – momentedessports.at

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