In diesem Krankenhaus in Nizza liegt Jules Bianchi.
In diesem Krankenhaus in Nizza liegt Jules Bianchi.
 

Jules Bianchi „kämpft weiterhin“

Jules Bianchi ist weiterhin „ohne Bewusstsein, kann aber selbstständig atmen“ – bekommt die „beste Behandlung“ in Nizza

31.12.2014 APA

Der Zustand des beim Grand Prix von Japan vor kanpp 3 Monaten schwer verunglückten Marussia-Piloten Jules Bianchi hat sich nach Angaben seiner Familie nicht verändert. „Er ist ohne Bewusstsein, kann aber selbstständig atmen“, teilten die Eltern des 25-Jährigen am Dienstag mit. Großen Trost würden sie daraus ziehen, „dass Jules weiterhin kämpft“. Das habe den Ärzten ermöglicht, das „geplante, aber sehr mühsame Reha-Programm“ zu beginnen.

Unfall am 5. Oktober in Suzuka

Bianchi war am 5. Oktober beim Grand Prix von Japan in Suzuka kurz vor Rennende von der regennassen Strecke abgekommen und unter einen Bergungskran geraten. Der Franzose erlitt bei dem Aufprall schwere Hirnverletzungen. Im Krankenhaus musste er notoperiert werden.

„Beste Behandlung“ für Jules Bianchi

Inzwischen ist der 34-fache GP-Teilnehmer nicht mehr im künstlichen Koma und liegt in einem Krankenhaus in Nizza. Die Familie äußerte sich über die medizinische Behandlung sehr dankbar. Ihr Sohn Jules habe in Nizza die „beste Behandlung bekommen“, schrieben Philippe und Christine Bianchi in ihrer Stellungnahme.

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