Das war kurz zuvor noch Webbers Porsche 919
Das war kurz zuvor noch Webbers Porsche 919
 

++ Horrorcrash von Mark Webber in Sao Paulo ++

Beim Saisonfinale der Sportwagen-Weltmeisterschaft in Sao Paulo ist der ehemalige Formel 1-Pilot Mark Webber in seinem Porsche 919 schwer verunglückt.

02.12.2014 Online Redaktion

Der frühere Formel-1-Pilot Mark Webber ist nach seinem schweren Unfall beim Saisonfinale der Sportwagen-WM aus dem Krankenhaus in Sao Paulo entlassen worden. Wie sein Rennstall Porsche mitteilte, wird der 38-Jährige am Mittwochabend wieder nach England fliegen können.

Webber bedankte sich auf Twitter für die Unterstützung nach seinem heftigen Crash am Sonntag in Interlagos und bezeichnete sich selbst als „glücklichen Jungen. Der richtige Einschlagwinkel hat mich gerettet.“ Webber hatte bei dem Unfall eine Gehirnerschütterung und Prellungen erlitten.

++ Gehirnerschütterung: Webber kann sich an Unfall nicht erinnern ++

Mark Webber hat bei seinem Horror-Unfall am Sonntag beim Saisonfinale der Langstrecken-WM eine Gehirnerschütterung und Prellungen erlitten. Dies teilte sein Rennstall Porsche am Montag mit.

„Er befindet sich weiterhin in Betreuung im Krankenhaus und hat Besuch von seinen Fahrerkollegen und der Teamführung. Er wird noch diese Woche nach England zurückfliegen“, hieß es in der Mitteilung. „Ich habe Prellungen und starke Kopfschmerzen. Ich kann mich nicht an den Unfall erinnern oder wie er passiert ist“, sagte der 38-Jährige, der nach eigener Aussage in der Klinik in Sao Paulo „in sehr guten Händen“ ist.

++ 01.12. Gutes Zeichen zum Gesundheitszustand von Mark Webber ++

Der ehemalige Formel 1-Pilot Mark Webber wurde nach seinem Crash im Medical Center an der brasilianischen Rennstrecke untersucht. Per Rettungshubschrauber wurde er in ein Krankenhaus in São Paulo gebracht.

Webber ist bei Bewusstsein

„Mark hat sich nach dem Crash beim Team kurz über Funk gemeldet. Das war für uns ebenso ein gutes Zeichen, wie die Tatsache, dass er nach der Bergung den rechten Arm und Daumen nach oben gestreckt hat“, sagte Holger Eckhardt, der Pressesprecher von Porsche-Motorsport.

Webber sei im Medical Center an der Rennstrecke durchgecheckt worden und dabei bei Bewusstsein gewesen. Anschließend habe man ihn mit einem Helikopter zu weiteren Untersuchungen in ein Krankenhaus in São Paulo geflogen. „Zwei Vertraute des Teams sind bei ihm“, sagte Eckhardt. (Quelle: Spiegel.de)

++ 30.11. Mark Webber in São Paulo schwer verunglückt ++

Sebastian Vettels ehemaliger Red Bull-Teamkollege Mark Webber ist beim Saisonfinale der Sportwagen-Weltmeisterschaft in São Paulo schwer verunglückt. In der 239. Runde war der Australier kurz vor Ende des Sechs-Stunden-Rennens in seinem Porsche 919 Hybrid beim Überrunden mit dem Ferrari-Fahrer Matteo Cressoni zusammengestoßen.

Video: Mark Webbers Horrorcrash:

Gesundheitszustand von Mark Webber nicht bekannt

Der 38-jährige Australier wurde zur medizinischen Untersuchung ins Medical Center an der Rennstrecke gebracht.  Als er abtransportiert wurde, konnte er die Hand heben. Bei dem Crash wurden die beiden Sportwagen völlig zerstört.

 

Rennen nach 249 Runden beendet

Das Rennen wurde nach 249 Runden hinter dem Safety-Car, das von der Rennleitung wegen des Unfalls auf die Strecke geschickt worden war, beendet. Webbers Teamkollegen im zweiten 919 Hybrid, Neel Jani (Schweiz), Romain Dumas (Frankreich) und Marc Lieb (Ludwigsburg), sorgten für den ersten Sieg der Sportwagenschmiede aus Stuttgart seit dem werksseitigen Comeback von Porsche zu Saisonbeginn 2013.

Platz 4 für Wurz-Team

Le-Mans-Rekordgewinner Tom Kristensen (neun Gesamtsiege), der vor wenigen Tagen seinen Rücktritt vom aktiven Rennsport bekanntgegeben hatte, fuhr bei seinem letzten Renneinsatz in einem Audi R18 e-tron quattro hinter einem Toyota-Trio noch einmal als Dritter auf das Siegerpodest. Der Österreicher Alexander Wurz und seine Teamkollegen Stephane Sarrazin (FRA) und Mike Conway (GBR) wurden im Toyota TS040 Hybrid Vierte.

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