© Bild: Jens Buettner / EPA / picturedesk.com
Newey: "Vor allen Dingen die Nase könnte ein bisschen hässlich aussehen"
 

Formel 1: Vettels Auto für 2014 ist „Cousin des RB9“

Trotz den Regeländerungen in der Formel 1 soll der RB10 Ähnlichkeit mit Vettels „Heidi“ haben – aber „nicht so schön“ sein, so Design-Guru Adrian Newey.

01.12.2013 APA

Das Dreamteam Sebastian Vettel und „Hungry Heidi“ alias RB9 wird es kommende Saison nicht mehr geben. Die Konkurrenz hofft darauf, dass mit den Regeländerungen die Karten neu gemischt werden. Vettels neues Dienstauto soll aber trotzdem Ähnlichkeiten zu Heidi haben:  „Ich denke, Adrian (Newey) würde es so beschreiben, dass der RB10 ein Cousin des RB9 ist“, so Red-Bull-Teamchef Christian Horner.

Horner: „Motoren sind die große Unbekannte nächstes Jahr“

Teile der WM-DNA in „Hungry Heidi“ würden also auch 2014 erhalten bleiben. „Die Motoren sind aber die große Unbekannte nächstes Jahr“, sagte Horner weiter. Die Formel 1 erlebt im kommenden Jahr eine radikale Reform. So werden statt der V8-Saugmotoren künftig V6-Turboaggregate die Wagen antreiben. Außerdem hängen die Spitzen der Autos tiefer über dem Asphalt – maximal 18,5 Zentimeter; der Knick in der Nase wird verboten und die Frontflügel werden breiter.

Adrian Newey mag die neue Nase nicht

„Das Auto für 2014 wird nicht so schön sein wie Heidi, sein jetziges“, räumte Design-Guru Newey mit Blick auf Vettels künftigen Dienstwagen in einem Interview der „Bild am Sonntag“ ein. „Vor allen Dingen die Nase könnte wegen der neuen Regeln ein bisschen hässlich aussehen. Ich mag sie nicht besonders.“

pixel