Wir haben noch 100 Karten für Sie!
Wir haben noch 100 Karten für Sie!
 

Die letzten 20 Karten für den GP von Österreich

Von wegen ausverkauft. Wir haben noch 20 Karten für das Formel-1 Rennen am Spielbergring aufgestellt.

02.04.2014 Online Redaktion

Die Formel-1 ist zurück in Österreich. Die Begeisterung war vorprogrammiert und die Karten binnen Minuten vergriffen.
Nicht ganz. Denn wir haben noch 20 Karten übrig, die wir zu einem Liebhaber-Paket geschnürt haben.

Für nur 369 Euro: Wochenendkarte plus Hotel für den GP von Österreich

hu_formel1

Unser Komplettangebot für Motorsportfans sieht folgendermaßen aus: Für 369 Euro gibt es drei Übernachtungen in einem 3*- oder 4*-Hotel, eine Wochenendkarte für die Formel-1 und einen Shuttle-Service (Hotel-Spielbergring–Hotel).

Mit der Autorevue zur Formel-1 am Spielbergring

Los geht es am Freitag, 20.06., mit dem Check-in beim Hotel. Am Samstag, 21.06., gibt es dann erst einmal ein Kraftfrühstück, damit schon beim Qualifying ordentlich gejubelt werden kann. Am nächsten Tag geht es dann schließlich zum Rennen.

Wir haben noch 20 solcher Pakete verfügbar für 369 Euro pro Person in einem Doppelzimmer und 439 Euro pro Person in einem Einzelzimmer: Buchen ist einfach und schneller als jeder Formel-1 Bolide (hier zur Buchung)

Mehr zum Thema
  • zitronen_bob

    Feine Initiative der AR – Spielberg hätte aber besseres verdient als ein Comeback gerade in dieser Saison …

  • Michael

    Den Motorsägenlärm sollten sie heuer mit übertragen, dann klingt’s vielleicht wieder nach Rennen und nicht nach Gokartfahren am Kindergeburtstag

  • Ravenbird

    Für echte Hardcore-Fans ein absolutes Muss und daher ein großes Dankeschön an die autorevue.
    Aber:
    Ich war mal dort. Rund um mich besoffene Deutsche (war zu Schumi-Zeiten) mit Motorsägen (!!!) wegen der verbesserten Geräuschkulisse. Hie und da hat man einen Rennwagen gesehen, aber nicht gewußt, wer oder was das war, weil man keinen Lautsprecher hört.
    Im Rennen war es damals schon schwer, den Überblick zu behalten – erstens wegen der grölenden Fans und der Motorsägen, die noch dazu an Lautsprechern angeschlossen waren, damit es noch mehr lärmt, zweitens wegen der immer komplizierterten Regeln, die einen das Zusehen am Fernseher schon mehr als nötig erschweren. Wenn die Kommentatoren nicht ständig erklären würden, was Sache ist – darf man jetzt über die Linie fahren oder nicht, darf man jetzt überholen mit offenem Flügel oder nicht, darf man jetzt…, würde man nur bunte Autos beobachten wie ein Affe im Zoo, dem rote und grüne Bananen vorgeworfen werden.
    Senna gegen Prost – DAS waren noch Zeiten und Männer. Die Bubis von heute mit ihren Nintendo-Gurkerln können mich mal…nicht mehr interessieren. Schade.

pixel