Romina Pichler  © 2014 Miss Grand Prix 2014
Romina Pichler © 2014 Miss Grand Prix 2014
 

Formel 1 – Spielberg: Miss Grand Prix 2014 kommt aus Spielberg

Romina Pichler setzte sich bei der Jury mit Ausstrahlung, Dekollete und „schwingenden Hüften“ gegen zwölf Konkurrentinnen durch.

20.06.2014 APA

Eine dunkelhaarige Schönheit aus Spielberg ist Donnerstagnacht in der „Burg“ zur Miss Grand Prix 2014 gewählt worden. Nach mehreren Jahren Pause hat Organisator Robert Neumann die Tradition wieder aufgegriffen und sich anlässlich des Formel 1-Rennens auf die Suche nach der feschesten Frau aus Österreich gemacht. Beim Finale setzte sich Romina Pichler gegen zwölf Konkurrentinnen durch.

 © 2014 Miss Grand Prix 2014

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Romina galt nach Vorrunde als Favoritin für Miss Grand Prix

Pichler hatte schon in der Vorrunde mit der maximalen Punktzahl einen Ruf als Favoritin. Nachdem eine Kandidatin aus Kärnten, die ebenfalls in der Vorauswahl von jedem Jurymitglied die vollen sechs Punkte bekommen hatte, ihre Finalteilnahme wegen Krankheit absagen musste, war die Sache für Pichler fast schon geritzt. Sie machte am Laufsteg als Favoritin sowohl im Dirndl als auch in der Freizeitmode und im Bikini eine gute Figur. Der Preis für ihren Sieg war ein neuer Kleinwagen.

 © 2014 Miss Grand Prix 2014

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Renate Götschl setzt auf Ausstrahlung

Unter den Jurymitgliedern waren Renate Götschl, Patrick Friesacher und Willi Gabalier. Die Speed-Queen meinte, sie achte bei der Bewertung darauf, wie sich die Kandidatinnen präsentieren und welche Ausstrahlung sie rüberbringen: „Die Figur muss bei einer Miss Grand Prix natürlich auch passen“, fügte Götschl als Nachsatz hinzu. Sie war bereits das dritte Mal dabei und meinte, sie sei schon ein „geprüftes Jury-Mitglied“.

 © 2014 Miss Grand Prix 2014

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Friesacher: „schaue auf die Augen“

Auch Ex-Formel-1-Pilot Friesacher durfte schon mehrmals die Punkte für die Miss Grand Prix vergeben. Er schaue als erstes auf die Augen – sagte er zumindest. Würde er etwas anderes sagen, könnte er sich nämlich „die Finger verbrennen“. Als zweites wandere der Blick dann aber zum Dekollete.

Für Gabalier zählen schwingende Hüften

Für Tänzer Gabalier war es der erste Auftritt als Jury-Mitglied in Spielberg. Sein Augenmerk lag natürlich auf den „schwingenden Hüften“, verriet er. Auf Platz zwei schaffte es übrigens Franziska Dorn aus St. Marein, Platz drei ging an Sabrina Wolf.

 

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