Justin Bieber beehrte die Formel 1 nur kurz.
 

Formel 1: Internationale Prominenz beim Grand Prix in Monaco

Nicht viele Promis schafften bisher den Weg von Cannes nach Monaco – lediglich Justin Bieber sorgte am Samstag kurz für Aufregung.

24.05.2014 APA

Obwohl das Filmfestival in Cannes nur einen Katzensprung von der Formel 1 in Monaco entfernt ist, haben bis Samstag nur wenige Promis ihren Weg zum Circuit de Monaco gefunden. Kurz vor dem Qualifying schaute Popstar Justin Bieber vorbei, traf sich aber nur kurz mit F1-Boss Bernie Ecclestone und rauschte danach, gut bewacht, wieder ab.

Keine Wurst-Hymne beim Österreich-Grand Prix

Auch Österreichs Songcontest-Gewinnerin Conchita Wurst war in den vergangenen Tagen an der Cote d’Azur, wo sich derzeit Prominenz von John Travolta, Heidi Klum, Sharon Stone bis zu Leonardo DiCaprio ein Stelldichein gibt. Die Idee, dass Conchita beim Österreich-Grand-Prix am 22. Juni die österreichische Hymne singen könnte, dürfte beim Veranstalter aber offenbar keinen Anklang finden.

Alabas erster Besuch bei Formel 1-Rennen

Am Renntag wird in Monaco David Alaba der Topstar aus Österreich sein. Der Bayern-Fußballer und Sportler des Jahres 2013 ist erstmals bei einem Formel-1-Rennen. Am Abend ist Alaba zu Gast beim „Sport am Sonntag“ des ORF, der diesmal ab 18.00 Uhr live direkt von einem im Monaco-Hafen liegenden Boot aus gesendet wird. Auch Ski-Asse wie Hannes Reichelt oder die Liechtensteinerin Tina Weirather haben sich angekündigt.

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