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Fällt der GP von Japan wegen einem Taifun ins Wasser?

Der Taifun „Phanfone“ ist laut Wetterdienst eine große Bedrohung für das Rennen in Suzuka.

03.10.2014 APA

Der zuständige Wetterdienst hat den Taifun „Phanfone“ weniger als 48 Stunden vor dem geplanten Rennstart am Sonntag in Suzuka als große Bedrohung für Japan und die Formel 1 eingestuft. Laut den aktuellen Prognosen von Ubimet ist am Renntag mit schauerartig verstärktem Niederschlag zu rechnen und damit ein Regenrennen wahrscheinlich.

Es besteht die Möglichkeit, dass das Auge direkt über Suzuka zieht

Hinzu komme, dass mit dem Eintreffen des Taifuns am Montagmorgen verbreitet Schäden und Beeinträchtigungen möglich seien, hieß es in einer Mitteilung am Freitagabend in Suzuka. Dabei gibt es derzeit zwei Szenarien. Wahrscheinlich ziehe der Taifun mit seinem Zentrum knapp südöstlich vorbei. „Es gibt aber auch Modelllösungen, die das Auge direkt über Suzuka ziehen lassen“, hieß es vom Expertenteam.

F1-Start am Samstag ist ausgeschlossen

Nach bisherigen Stand soll das Rennen wie geplant am Sonntag um 15.00 Uhr Ortszeit (8.00 Uhr MESZ) stattfinden. Eine Verlegung auf Samstag ist ausgeschlossen. Gegebenenfalls könnte über einen früheren Start noch einmal beraten werden. Problematisch ist die Situation für die Teams, weil sie schnellstmöglich nach Sotschi in Russland weiterreisen müssen, wo eine Woche später das nächste WM-Rennen steigt.

Alle bisherigen Ergebnisse und Infos zum F1-GP von Japan.

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