Donuts im Red Bull aus wirklich allen möglichen und unmöglichen Blickwinkeln

Red Bull erfüllt uns einen Wunsch, von dem wir nicht wussten, dass wir ihn hatten.

18.03.2015 Online Redaktion

Interaktive YouTube-Videos sind toll. Wenn sie es sind. Heißt: Red Bull hat Sebastien Buemi im Rudskogen Motorsenter in Norwegen losgeschickt und eine Kamera auf das Auto gepappt, um uns einen rundum-Einblick in das Fahren mit einem ihrer Boliden zu gewähren. Sofern, und wirklich nur dann wenn, wir uns das Video mit dem Chrome-Browser oder einem Android-Mobilgerät ansehen. Dann können wir die Pfeiltasten im linken oberen Eck anklicken und die Fahrt aus allen möglichen Winkeln mit verfolgen. Das ganze soll übrigens auch mit der Oculus Rift echt super anzusehen sein, dann übernehmen die Kopfbewegungen die Aufgaben der Pfeiltasten. Haben wir allerdings keinen Chrome und kein Android-Gerät und keine VR-Brille, mutiert das Video zu einem creepy Horrortrip wie wenn man nach einem Rave so lange durchmacht, bis Sonntag Nachmittag die Formel 1 im Fernsehen kommt. Oder so ähnlich.

Es ist so oder so sehenswert.

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