Motorsport can be dangerous
"Motorsport can be dangerous". Gilt auch in Goodwood.
 

Das Glück der Dänen: Motorsport can be dangerous

Auch in Dänemark gilt: Motorsport can be dangerous. Ein BMW-Fahrer schafft es unfallfrei durch eine Kaskade der Kaltverformung.

02.07.2014 Online Redaktion

Motorsport can be dangerous. Eine Grundregel. Wer zu einem Rennen fährt bekommt den Spruch etwa ein Dutzend Mal zu lesen. Auf Eintrittskarten oder Schildern. Zu Recht. Deswegen erst einmal vorweg: angeblich ist keinem der Fahrer etwas passiert. Jetzt zum Spektakulärem. Bei einem Rennstart in Dänemark (Padborg Park) gewinnt ein BMW-Fahrer mehr Plätze als er eingeplant hatte, weil vor ihm ein Volvo abhebt. Irgendwie schafft es der Fahrer ohne Crash durch diesen Unfall zu kommen. Sein Schutzengel weiß wie es ging, er wahrscheinlich nicht.

Motorsport can be dangerous

Jetzt ist es aber so, dass heutzutage natürlich fast jedes Auto mit einer Go-Pro oder ähnlicher Technik ausgestattet ist. Vorne. Hinten. Oben. Unten. Deswegen gibt es von diesem Crash nicht nur die Aufnahme des Glückspilzes, sondern auch einen Mitschnitt von einem Fahrer weiter hinten. Auch der macht reichlich Plätze gut, kriegt aber eine Beule in die Tür.

Eine Frage des Formats

Auch das Publikum hat mitgefilmt. Woher der Trend kommt, 16:9 durch 9:16 ersetzen zu wollen ist uns nicht bekannt. Die Aufnahme verdeutlicht aber, wie heftig der Crash tatsächlich war und wie viel Glück der BMW hinter dem fliegenden Schweden wirklich hatte. Deswegen steht wohl auf Eintrittskarten: Motorsportsport can be dangerous.

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