Profilaufnahme von Karl Wendlinger
Das Team Fortec Motorsport, mit Karl Wendlinger, konnte nach einer 3-stündigen Zwangspause den Rückstand nicht mehr aufholen
 

24-Stunden-Spa: Richard Lietz auf dem zweiten Platz

Der Niederösterreicher wird mit seinem Team Zweiter, Martin Ragginger fährt auf Rang 21, Karl Wendlinger im Pech.

29.07.2013 APA

 

Das 24-Stunden-Rennen in Spa ist am Sonntag zu Ende gegangen. Mit auf dem Podest stand der Österreicher Richard Lietz, der mit seinen Teamkollegen Patrick Pilet (FRA) und Marc Lieb (GER) in einem Porsche-911-GT3-R, auf Platz Zwei fuhr. Der Sieg ging an die Deutschen Bernd Schneider, Maximilian Götz und Maximilian Buhk (Mercedes SLS AMG GT3), das Trio hatte am Ende eine Runde Vorsprung auf Lietz und Co.

Karl Wendlinger mit Zwangspause

Zweitbester Österreicher in Belgien war Martin Ragginger. Der Salzburger saß ebenfalls in einem Porsche-997-GT3-R und belegte mit dem Team Fach-Auto-Tech Rang 21. Nicht nach Wunsch lief es für Routinier Karl Wendlinger. Der 44-jährige Tiroler und seine britischen Kollegen Alex Brundle und Oliver Webb wurden in ihrem Mercedes-SLS-AMG-GT-3 von zahlreichen Defekten gebremst. Nach mehr als drei Stunden Reparaturpause schaute nicht mehr als Rang 31 heraus.

Zwei Österreicher ausgeschieden

Die Mannschaft rund um den Steirer Nikolaus Mayr-Melnhof (Audi-Club-Team-WRT) musste nach rund zwölf Stunden das Rennen beenden, bereits nach knapp sechs Stunden schied der Salzburger Philipp Eng mit seinen Kollegen vom Team MRS-GT-Racing aus.

 

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