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Nie wieder Fahrtenbuch schreiben!

Lebenslanges Lernen hat sich in unserer Informationsgesellschaft längst durchgesetzt. Es ist zu einem wichtigen Basiskonzept unseres Alltags geworden. Aber nicht nur wir, auch unser Auto kann sich fortbilden!

26.04.2016 Online Redaktion

Wie wär’s mit einem Kurs in Fahrtenbuchhaltung oder einer Auffrischung in Geografie und Wirtschaftlichkeitskunde? Wissen, welche Route zum Ziel die verbrauchsärmste und damit ökonomisch vorteilhafteste ist, kann sich auf Dauer gut bezahlt machen. Wer sein Auto „weiterbildet“, profitiert. Features wie das automatische Generieren des Fahrtenbuchs oder das digitale Lösen eines Parkscheins machen das Autofahrer-Leben um vieles komfortabler. Moderne Telematik-Systeme sind die Basis für zeitgerechten Service rund ums Automobil.

Das vernetzte Auto

Die Zukunft rollt an. Jeden Tag. Jede Sekunde. Die Modernisierung des Straßenverkehrs entwickelt sich rasant und orientiert sich mehr und mehr an Strategien einer lebenswerten Stadt und dem Konzept der Smart City. Schon träumen wir vom selbstständig fahrenden Auto, das mit seiner Umwelt in Kontakt steht und von alleine ans Ziel fährt, sich mit anderen Verkehrsteilnehmern über Hindernisse austauscht, zwischendurch zum Tanken hält und für Kinder bremst, die über die Straße laufen.

Völlig abseits jeder Utopie verbessern schon heute fortschrittliche Telematik-Dienste unsere tägliche Routine in einer smarten Welt. Anders als Spurassistenten und Einparkhilfen stellen sie eine Internetverbindung her und lassen das Auto mit anderen Systemen kommunizieren. Verkehrsinformationen in Echtzeit stellen eine beispielhafte Anwendung dar, mit der viele Fahrer bereits gut vertraut sind. Stauwarnungen zu erhalten und über gesperrte Straßenabschnitte informiert zu werden, zählt für viele längst zum ganz normalen Service. Während wir der Umfahrungsempfehlung folgen lassen wir vielleicht „Alternative Rock“- oder „Post Grunge“-Klänge aus den Musikboxen dröhnen. Die eigene Lieblingsstilrichtung muss man auf den üblichen Frequenzen erst einmal finden? Nicht doch. Die breite Vielfalt des Internetradios steht uns auch im Auto längst zur Verfügung. Interessiert?

Gemäß einer im Jänner 2016 veröffentlichten Studie der FIA Region I haben 76 % der Europäer Interesse an vernetzten Automobilen. 6 % davon sind bereits im Besitz eines solchen und 18 % beabsichtigen sich beim nächsten Autokauf ein Connected Car zuzulegen. Eine EU-Verordnung schiebt diese an sich schon hohe Relevanz weiter an: Denn mit 2018 werden eCall-Systeme, die im Notfall Hilfe herbeirufen und die Unfallstelle präzise orten, in jedem Neuwagen Pflicht.

eCall, Apps und smarte Features im Connected Car

Da mit der kommenden eCall-Pflicht für Neuwagen die Bedeutung an Telematik-Systemen weiter zunimmt und die Wahrnehmung für die hohe Relevanz der lebensrettenden, elektronischen Helfer geschärft wird, wollen viele nicht mehr warten. Attraktive Kombi-Lösungen sind gefragt, die das automatische Notrufsystem mit smarten App-Features für mehr Komfort verbinden. Weshalb sollte ein Telematik-System nicht Leben retten UND das Fahrtenbuch schreiben, den Pannendienst rufen UND ein Parkticket lösen? Für die großen wie die kleinen Herausforderungen, für die existenziellen wie die Luxusprobleme hat die Allianz eine elegante Lösung entwickelt. Ein praktischer Stick für die 12-V-Buchse kommt mit einer smarten App, die so einiges kann. Es lohnt sich auch ein Blick auf die Angebote von Uniqa und ÖAMTC. Schön, zur vernetzten Zukunft zu gehören!

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