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Blechen für den Blechschaden

Wer den Schaden hat, hat auch die Rechnung. Die Währung versteht sich von selbst. Man investiert Zeit, Geld und Nerven. Wie man bei einer Autopanne am besten fährt, ist situationsabhängig und eine Frage der Kontakte.

08.05.2016 Online Redaktion

Die ersten Gedanken, die Autofahrern bei einer Panne durch den Kopf gehen, beziehen sich oft auf die unmittelbaren Unannehmlichkeiten. Der Termin, zu dem man unterwegs ist und der sich nicht einhalten lässt. Das Kind, das vor der Schule steht und das nicht allein tun sollte. Die Unklarheit, was jetzt zu tun ist. Wen anrufen? Was sagen? Wo bin ich überhaupt genau?

Erst danach schießt oft der zweite Gedankenschub wie ein ratternder Schnellzug durch den Kopf: Himmel, was wird mich das wieder kosten? Aber im Moment der Panne bleibt wenig Zeit für Rechenspiele. Klug, wer sich schon vorher schlau gemacht hat.

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© Bild: Shutterstock

Blechsträhne – ab in die Kfz-Werkstatt

Ein Blechschaden kann im Wesentlichen auf zwei unterschiedliche Arten repariert werden. Option A besteht darin, den beschädigten Autoteil auszutauschen. Dabei fällt zunächst einmal der Materialwert bzw. der Preis des benötigten Stücks an sich an. Das Lackieren des neuen Teils treibt die Kosten in die Höhe, vor allem wenn es sich um keine kleine Fläche wie den Kotflügel handelt, sondern um eine größere wie beispielsweise die Motorhaube. Die Arbeitszeit des Mechanikers für den Ein- und Ausbau kommt schließlich auch noch dazu und steigt deutlich, wenn es sich um einen komplexer verbauten Teil handelt. So erschwert bei der Autotür die Elektronik für Fensterheber und Zentralverriegelung die Arbeit und erhöht den Aufwand um ein Vielfaches. Aus der Summe dieser Dinge ist Option A die teure Variante.

Plan B ist nicht immer eine Option, aber eine attraktive Variante, mit der sich mehr retten lässt als Laien vermuten würden: das Ausbeulen. Mit gekonntem Schlag lässt sich der Blechschaden oftmals reparieren ohne, dass der Lack absplittert oder auch nur leichten Schaden nimmt. Hier ist nicht nur ein Profi gefragt, sondern gut und gerne ein erfahrener Spezialist, der ein Händchen für solche Fälle hat.

So oder so: Es zahlt sich aus, die richtige Adresse für den speziellen Schaden am Wagen zu finden. Ein Meister im Ausbeulen von Dellen erspart dem ohnehin schon geschundenen Autobesitzer eine ordentliche Stange Geld. Muss der Teil doch unweigerlich ausgetauscht werden, dann rentiert es sich meist, nach einer Werkstätte mit hauseigener Lackiererei zu suchen. Das macht den Lackiervorgang in der Regel günstiger und das macht sich meist auch für den zahlenden Kunden auf der Rechnung bemerkbar.

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Hilfe bei der Werkstatt-Wahl

Ob Beulendoktor oder Reifenspezialist, der einfachste Weg überhaupt, um schnell an den Richtigen zu gelangen, führt mit nur einem Knopfdruck zum Ziel. Serviceorientierte Versicherungsanbieter wie Allianz oder Uniqa hinterlegen ihre Angebote mit einer Notrufzentrale, die rund um die Uhr zur Verfügung steht und auch im Fall einer Panne schnell weiterhilft. Mit Allianz Drive gibt es den eCall-Stecker für die 12-Volt-Buchse und eine App mit Zusatzfeatures. Sowohl über den Stecker als auch über die App lässt sich mit dem Betätigen von nur einer Taste die „Allianz Global Assistance“-Zentrale kontaktieren. Via GPS-Ortung wird auf schnellstem Weg erste Hilfe für Auto und Fahrer geleistet. Danach wird rasch der richtige Fachmann für den speziellen Fall organisiert und eine kompetente Anlaufstelle in der Nähe empfohlen.

Wer Angst hat, im Schadensfall nicht unbedingt beim Richtigen zu landen oder bei Eigenanfrage mehr der Werkstattauslastung zu dienen als der eigenen Reparatureffizienz, hat mit dem Dienst der Allianz eine Alternative und kann sicher gehen mit vertrauensvoller Kontaktvermittlung, eine effiziente Abwicklung zu erhalten. Auch über Uniqa SafeLine steht eine solche Notrufzentrale zur Verfügung, die zuverlässig weiterhilft. So blechen wir nicht zu viel, selbst wenn die Versicherung den Schaden einmal nicht übernehmen sollte.

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