Mazda CX-5
 

5 Gründe, warum wir den neuen Mazda CX-5 mögen

Der Mazda CX-5 wurde nach drei Jahren überarbeitet. Mazda geht dabei seinen eigenen Weg.

02.11.2016 Online Redaktion

1. Er ist bescheiden

Gerade mal drei Jahre nach Marktstart spendiert Mazda dem CX-5 ein Facelift. Sie gehören zu den Leuten, die sich erst vor Kurzem einen gekauft haben? Ärgern Sie sich nicht. Erstens ist es ganz normal, dass ein Hersteller seine Modelle zur Hälfte des Modellzyklus auffrischt, und zweitens wird niemand merken, dass Ihr Auto nicht ganz taufrisch ist. Der neue Mazda CX-5 sieht nämlich genauso aus wie der alte. Insofern ein sympathischer Zug.

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2. Er hat ein neues Infotainment-System

Das bisherige Doppel-DIN-Radio-Navigationssystem war zwar nicht schlecht per se, aber auch kein Fackelträger in Sachen Infotainment und Vernetzung. Der neue Mazda CX-5 bringt die Kombi aus Bildschirm am Armaturenbrett (im Stand auch Touchscreen) und Bedienknubbel beim Schalthebel, die wir schon im Mazda3 sehr zu schätzen gelernt haben und die ihrerseits dem Bedienkonzept von BMW nicht ganz unähnlich ist. Und das ist ein gutes Asset für ein Bedienkonzept.

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3. Es ist kein VW Tiguan

Ja, es geht nichts über das doppelt gekuppelte, turbobedieselte, titaniumbeige (oder reflexsilberne) Lieblings-SUV der Österreicher, mit herzlichem Dank für den Flauschfilz im Türfach. Viele VW-Tiguan-Fahrer wollten eigentlich einen Golf und bemerkten dann, dass sie noch Geld übrig haben. Und sie halten gerne wenig Abstand zum Vordermann. Mazda CX-5-Fahrer wollten wahrscheinlich einen Mazda3, aber der ist der deutlich feschere Pinkel als der VW Golf und im Format einer Alfa Giulietta nicht unähnlich nur dass hier der Türgriff nicht nach 50.000 Kilometern abfällt.

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4. Es ist ein Mazda

Volvo, Lotus, Mazda – the affection’s with the underdog! Wir mögen Marken, die sich aus eigener Kraft quer zum Mainstream stellen und ihr eigenes Rezept verfolgen (und damit auch überleben). Mazda macht keine 0,9-Liter-Turbomotoren mit 150 PS, keine 10-Gang-DKGs und seine Modelle nicht mit jedem Modellwechsel schwerer. Stattdessen gibt es großvolumige Saug-Benziner mit klassisch geradliniger Kraftentfaltung und – dank topmoderner Technik – einem Verbrauch, der sich vor der Konkurrenz nicht verstecken muss (aber kann, weil er klein ist). Außerdem: Wer einen MX-5 erfindet, kann kein schlechter Hersteller sein.

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5. Er hat Tagfahrlicht

Endlich. Die hatscherten Nachrüst-Frontschürzen mit den integrierten LED-Streifen haben ein Ende: Der Mazda CX-5 hat jetzt ein eigenes Tagfahrlicht, zeitgemäß integriert in die Frontscheinwerfer. Und nicht nur das Tagfahrlicht leuchtet mit Halbleiter-Technologie, mit dem Modellwechsel sind nun auch Voll-LED-Scheinwerfer erhältlich. Und ein adaptiver Tempomat. Und ein Notbremsassistent.

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