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Jenseits der kalten Schulter

Da sagt noch einer, Männer seien gefühlskalt! Ein langer Bogen zu einem liebevollen Video, gespannt über einen feuerroten Alfa Romeo und 90er-Jahre-Funkrock.

18.06.2015 Werbepartner

Der mediale Mainstream zum Thema Mann ist wenig facettenreich. Wer nicht mit den Ampelmännchen tanzt, kann höchstens noch als muskulöser Fußballer oder machtgieriger Politiker reüssieren – oder wird gleich als chauvinistisch und altgestrig abgestellt. Da muss gegengesteuert werden, darum sei an dieser Stelle gesagt: So zweidimensional ist die Männerwelt nicht. Es dreht sich für Männer auch nicht immer nur alles um Sex und Protz. Um den alten Kalauer zu bemühen: Auch Männer haben Gefühle.

Männergefühle

Männer sind zum Beispiel fasziniert von Stärke. Nicht nur im sportlichen Sinn, und nicht immer muss das etwas mit Macht zu tun haben. Da ist auch das Gefühl, etwas Großem und Wirkungsmächtigem gegenüberzustehen. Nicht umsonst ist das Thema Auto so männlich dominiert: Da sind Urgewalten zu erleben. Etwa, wenn man einen Alfa Romeo 4C frühmorgens startet und gleich die ganze Nachbarschaft aufweckt. Überhaupt, der Alfa 4C ist da ein gutes Beispiel. 241 PS sind schon etwas, zumal bei einer Tonne Leergewicht, dazu gibt es eine servo-befreite Lenkung. Da musst du richtig anpacken, da merkst du, wie das Auto arbeitet. Das ist einerseits faszinierend, andererseits auch ein prima Wetzstein, an dem Mann (sorry for that) sich prüfen kann, den eigenen Mut und das eigene Können austesten kann. (Dass so etwas in einem verantwortungsvollen Rahmen passiert, ist natürlich wünschenswert.)

alfa romeo 4c
© Bild: Werk

Sonderangebot: Giulietta Distinctive QV Line

„A man makes a car, and builds a road to run them on.“

Der Alfa Romeo passt auch deshalb, weil die italienische Marke gerade selbst damit wirbt, Männergefühle in Blech zu gießen. Und sehr passend ist auch der Claim, mit dem seinerzeit die Alfa Romeo Giulietta beworben wurde: Ohne Herz wären wir nur Maschinen. Ein Spruch, der signalisiert hat, dass den Italienern bei ihrem Audi A3-Gegner nicht nur die bloße Technologie wichtig war, sondern auch die Liebe, mit der sie dargeboten wird. Tatsächlich sorgt gerade dieser emotionale Mehrwert dafür, dass die Giulietta auch nach fünf Jahren Bauzeit nicht veraltet wirkt.

Männer sind auch fasziniert von Dingen, die sie mitgestalten, verändern, erschaffen können. Deshalb die ganze Tuning-Branche, das Basteln, Tüfteln, Ausprobieren, die irrwitzigen BMWs, die auf Youtube bei Vollgas vom Rollenprüfstand fliegen. Schon vor 22 Jahren hat U2 gesungen: „A man makes a car, and builds a road to run them on.“

Aber mitgestalten heißt auch: Verantwortung übernehmen. Entscheidungen treffen. Nicht, weil man ein Chauvi ist, sondern einfach, damit was weitergeht. Es sei hier auch nicht behauptet, dass Frauen keine Entscheidungen treffen können – die Politik beweist oft genug das Gegenteil, und dass Frauen manche Entscheidungen rationaler treffen. Aber Männer machen und entscheiden gerne, by default.

Der Bogen ist gespannt

Und manchmal sind Männer auch einfach rührselig. Und damit wäre der Bogen gespannt zu einem Vatertags-Video, das gerade im Internet durch die Decke geht: Männer, die erfahren, dass sie Vater werden. Und wir müssen nochmal Alfa Romeo für den schönen Spruch danken (und für die gefühlsechten Autos, aber das ist eine andere Geschichte…): „Ohne Herz wären wir nur Maschinen.“

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  • Günter Lackner

    Die giulietta QV-Line habe ich gerade vor einer Stunde übernommen. Habe ich gekauft, damit ich meinen Maserati Coupè CC schonen kann. Die Bedienung im Alfa ist fast ident mit der vom Maserati. Freue mich auf die ersten 100 km.

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