WAAE World Aids Awarness Expedition
Auch die als Taxi dienenden Motor-Rikschas an der peruanischen Pazifikküste bedürfen gelegentlicher Reinigung von unten – und wie man sieht geht Trocknen denkbar einfach.
 

World Aids Awarness Expedition (3)

Der bilderreiche, letzte Teil unserer Serie über die World Aids Awarness Expedition.

20.10.2011 Online Redaktion

Hier kommt Teil drei unserer Serie über die Wolrd Aids Awarness Expedition rund um Aids-Aktivist Joachim Franz (unter anderem mit dabei Fotograf Uwe Fischer). Mit fünf Pickups (VW Amarok) durchfuhren sie alle Kontinente. Leider konnten wir nicht dabei sein, weswegen uns Journalist Matthias Huthmacher insgesamt drei Berichte schickte.

Hier geht es zu Teil eins.
Hier ist Teil zwei.

Aber den Abschluss soll ein bilderreicher dritter Teil machen

Dicke Luft in Lima – und die Kassiererin an der Mautstelle zur Autobahn sitzt schon mal gar nicht ohne Maske im allgegenwärtigen Dieselsmog der peruanischen Hauptstadt.

WAAE World Aids Awarness Expedition

Wo der Soldat zum Freund wird: Expeditions-Dolmetscher Julian und einer der Männer unserer Eskorte durch El Salvador. Schießen musste er gottlob nicht wegen uns.

WAAE World Aids Awarness Expedition

Blöde Ziege? Wer weiß das schon. Neugierig ist sie jedenfalls und da sind die Viecher wohl alle gleich, ob in Deutschland oder in Mauretanien. Nur dass sie in Letzterem mitunter der größte Reichtum einer ganzen Familie sind.

WAAE World Aids Awarness Expedition

Der Russe im Allgemeinen fährt noch immer Lada. Jetzt weiß er aber auch von der „Move the World“ Expedition und dass er mit seinem Bild und der Weltkugel die Welt ein Stück weit zu mehr Engagement im Kampf gegen HIV/Aids bewegen kann.

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Die Welt im Wodka-Rausch? Die beiden Russen haben jedenfalls genug von dem Stöffchen an Bord und sind bereit, mit uns zu teilen. Nur müssen wir leider höflich ablehnen: Wir haben noch ein paar Kilometer Wegstrecke vor uns . . .

WAAE World Aids Awarness Expedition

Fisch am frühen Morgen? Nein Danke, auch wenn der frische Fang ganz toll aussieht. Die beiden stolzen Fischer spendieren aber ein Frühstück in ihrem „Seafood Cafe“ in der Nähe des Flughafens von Sydney, weil sie diese Expedition super finden. Und so endet das große Abenteuer nach exakt 64.452 Kilometern standesgemäß bei einer Tasse Kaffee und Eiern mit Speck.

WAAE World Aids Awarness Expedition


Wer dem Kampf gegen HIV/Aids auch sein Gesicht geben möchte, der tut dies unter der Rubrik „Mach mit“ auf www.waae.de

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