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Überraschung: Jeremy Clarkson darf nun doch mit Top Gear-Liveshows weitermachen

Die BBC hat entschieden: Jeremy Clarkson darf wieder auf die Bühne. Die Top Gear-Liveshows leben als „Clarkson, Hammond und May“ weiter.

03.04.2015 Online Redaktion

Nachdem endlich alle akzeptiert haben, dass Jeremy Clarkson bei der BBC keine Zukunft mehr hat, Oisin Tymon keine Todesdrohungen mehr erhält und sich ein würdiger Nachfolger für die beliebteste Auto-Show der Welt gefunden hat, lässt die BBC nun noch eine überraschende Katze aus dem Sack: Jeremy Clarkson darf nach seinem Rausschmiss nun doch wieder auf die Bühne, und zwar bei den schon seit längerem geplanten Top Gear-Live-Shows. Diese bekommen zwar einen anderen Namen – das dynamische Trio wird live unter dem Namen „Clarkson, Hammond und May“ auftreten – trotzdem bleibt sie ein BBC-Event. Die Entscheidung kann somit als recht überraschend bezeichnet werden.

BBC will „Fans nicht enttäuschen“

Die BBC argumentiert Clarksons Rückkehr auf die Bühne damit, dass sie die Fans nicht enttäuschen wolle. Die Fans seien für Jeremy, Richard und James das allerwichtigste, so ein BBC-Sprecher. Eine nicht ganz astreine Begründung, wenn man bedenkt, dass der Sender nicht einmal die noch übrigen, bereits gedrehten und fertig gestellten Top Gear-Episoden der aktuellen Staffel ausstrahlen wollte, nachdem Jeremy Clarkson ausgerastet ist. Wir erinnern uns: Nach einem langen Drehtag musste der Top Gear-Produzent Oisin Tymon erst viele Beschimpfungen, danach sogar Prügel von Clarkson einstecken, weil er dem streitbaren Moderator kein Steak mit Pommes servieren konnte. Dieser Aktion, die Clarkson selbst meldete, ließ die BBC konsequenterweise die Kündigung ihres Stars folgen – denn den Schutz von jemandem, der seinen Arbeitskollegen gegenüber gewalttätig wird, kann ein seriöses Unternehmen nicht vertreten – nicht einmal, wenn derjenige extrem erfolgreich ist und viel Geld einbringt.

BBC-Show ohne BBC

So distanziert sich die BBC auch von „Clarkson, Hammond und May“, indem sie alle BBC-Logos und –Inhalte aus den Shows entfernt. Ein Sprecher der BBC-Events bezeichnet diese Vorgehensweite als „vernünftigen Ansatz in Anbetracht der Umstände“. Die BBC „dankt den Ticketinhabern für ihre Geduld“, die nun wider Erwarten belohnt wird. Tausende Fans haben bereits Tickets für die Live-Shows gekauft.

Kein „Clarkson, Hammond und May“ in Österreich

Im Zuge von „Clarkson, Hammond und May“ wird das ehemalige Top Gear-Trio in Ländern auf der ganzen Welt unterwegs sein (Österreich ist natürlich nicht dabei). Die erste Ausgabe der Show wird am 22. Mai in Belfast in Nordirland stattfinden.

Unten findet Ihr noch den kompletten Tour-Kalender von „Clarkson, Hammond und May“ – falls der eine oder andere Fan eine der letzten Gelegenheiten, so etwas ähnliches wie das originale Top Gear live zu sehen, beim Schopf packen will.

Der Tour-Kalender von „Clarkson, Hammond und May“

  • 22.-24. Mai: Belfast, Irland
  • 5.-7. Juni: Sheffield, GB
  • 13.-14. Juni: „Südafrika“
  • 20.-21. Juni: „Norwegen“
  • 28.-29. November: London, GB
  • erwinan weriwan

    OHNE CLARKSEN IST TOP GEAR WERTLOS!

    natürlich war die Aktion nicht richtig, aber warum kann sich die BBC keine
    CATERING leisten und lässt Leute 10 Stunden lang arbeiten-um dann-nach dem Eklat- Genderbravgenauepolitisches zu HEUCHELN…. das war die einzige und
    collste Autosendung aller Zeiten. Die andern sind ja net zum aushalten und wie div.
    Autozeitungen ( lobet preiset die scheiss MARKETINGSCHÜSSEL) wertlos.
    Der Clarksen war der ganzen Autoindustrie ein Dorn im Auge…..
    also wie bei der schwulen bärtigen Wurscht- gelogen im Arsch und zum kotzen..

    • daschuasch

      Ich bin grundsätzlich auch der Meinung dass Top Gear ohne Jeremy Clarkson nicht mehr Dasselbe sein kann, jedoch ist ihre Äußerung hier genauso fehl am Platz. Dass ein Arbeitgeber seine Angestellten schützen muss und Jeremy Clarkson sich ausschließlich selbst den Ast abgesägt hat, steht außer Frage. Kein „Genderbravgenauepolitisches“ Subjekt , falls ich sie zitieren darf, oder sonstige political correctness- oder Umweltschutz Verfechter hätten ihm bei seinem Status etwas anhaben können. Das hat er sich alleine eingebrockt und muss jetzt mit den nur zu verständlichen Konsequenzen leben. Aber es wird ohnehin eine Nachfolgesendung mit diesem legendären Trio geben. Das ist für Fans der Sendung , wie ich auch einer bin, zumindest ein Lichtblick. Niveauloses Antitoleranzgetrolle hat weder mit der Sache zu tun, noch ist es in jeglicher Art und Weise zu tolerieren.

  • EinfachIch

    Da wird nun aber der Herr Kornherr sehr „betroffen“ sein (ich glaube, dass ist der politisch korrekte Terminus der Befindlichkeit für politisch korrekt-entrüstete Personen?!)

  • Rudi

    Ohne Clarksen ist Top Gaer nicht mehr als eine Autosendung von vielen.

  • Mikkel Crunch
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