Wie fandet ihr die erste Episode von „Top Gear neu“?

Die erste Top Gear-Folge ohne Jeremy Clarkson, Richard Hammond und James May ist da – wie hat euch die Show mit Chris Evans, Matt LeBlanc & Co gefallen?

30.05.2016 Online Redaktion

Nach Monaten der Spekulationen und Vorschuss-Anti-Lorbeeren feierte gestern die Neuauflage von Top Gear Premiere. Das Team rund um Chris Harris und Matt LeBlanc stand vor der schwierigen Aufgabe, das größtenteils voreingenommene Publikum zu bezirzen. Die Meinungen darüber, wie gut das gelang, gehen weit auseinander.

top-gear-team-neu-850x478
© Bild: BBC/Top Gear

Eines gleich vorweg; wir möchten euch an dieser Stelle nicht unsere Meinung zu „Top Gear neu“ aufdrängen, sondern viel lieber eure erfahren. Dazu würden wir euch bitten, unten abzustimmen (oder euer umfassendes Feedback gleich im Kommentarbereich unterhalb dieses Artikels zu verewigen). Als kleine Gedächtnisauffrischung fassen wir lediglich kurz zusammen, was wir gestern gesehen und gehört haben. Achtung, Spoiler!

  • Anstatt auf die eigenen Qualitäten des neuen Hosts zu setzen, wirkte es phasenweise so, als wolle Chris Evans‘ Jeremy Clarkson imitieren. Mit dieser direkten Vergleichsmöglichkeit, beispielsweise gleich beim Intro, hat sich das neue Top Gear-Team keinen Gefallen getan.
  • Sabine Schmitz (in einer Chevrolet Corvette Z06) versuchte, Chris Evans (in einer Dodge Viper ACR) abzuschießen. Das schaffte sie nicht – dafür gelang es der „Queen of Nürburgring„, gleich 2 Männern den Magen umzudrehen.
  • CHRIS EVANS SCHREIT GERNE UND VIEL, manchmal sogar, wenn er leise spricht. Generell wirkte es ein bisschen so, als hätte ihm jemand etwas ins Getränk getan – und zwar nichts von der beruhigenden Sorte. Das selbe gilt übrigens für das Publikum.
  • Matt LeBlanc ist nicht nur ein charmanter Moderator, sondern auch Amerikaner. Wer das nicht gewusst hat, weiß es jetzt.
  • Reliant Robins sind gar nicht so übel, wenn man sie nicht mit Absicht umwirft.
  • Das „Resonably Priced Car“ muss sich jetzt nicht mehr nur auf Asphalt, sondern auch im Schlamm beweisen – und das mit nunmehr 2 Stars hinterm Steuer.
  • Matt LeBlanc schreit nur, wenn es wirklich nötig ist – zum Beispiel, wenn er gerade im Ariel Nomad durch die Wüste brettert.
  • Nur ein kleiner Denkanstoß zum Schluss: Vielleicht könnte Top Gear davon profitieren, Rory Reid und Chris Harris nicht in das Spin-Off „Extra Gear“ zu verbannen.
Mehr zum Thema
  • Martin

    Das neue top gear ist unerträglich schlecht…….

  • joeh

    ich bin jetz schon ein Fan!

    Peugeottttt-fahrer..??? ( die top gear folge/alt dazu war köstlich)

  • joeh

    ZUM SCHEISSEN GEHEN…habe den Saugstream nach 2 Minuten beendet.
    Des is ja no schlimmer wie eure TV-show, und die ist schon eine Beerdigung
    der Sinne…

    THE LONG TOUR CLARKSSSSSSSSSSSSSSEN HAMOND MAY

    ab November…. r.i.p. topgear

pixel