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Top 5 Accessoires im Auto, auf die wirklich niemand verzichten sollte

Klima-Automatik, Navi oder Bremsassistent? Auf solche Extras wollen viele Autofahrer nicht verzichten. Wir sagen euch, auf welche Accessoires es wirklich ankommt!

23.11.2016 Online Redaktion

Auf welche Top 5 Accessoires aber wirklich auf keinen Fall verzichtet werden kann, erfahrt ihr in dieser, zugegeben nicht ganz objektiven, Auflistung.

Von Wackeldackel bis Babyaufkleber, die Top 5 Auto-Accessoires

1 – Wackeldackel

Ob Kitsch oder einfach nur Kult, darüber scheiden sich die Geister. Wir sind der Meinung: Die Fläche hinter der Heckscheibe sollte sinnvoll genutzt werden – am Besten mit einem „Wackeldackel“! Darf zumindest bei Autofahrern über 80 Jahre nicht fehlen. Alternativ darf auch ein Hut, aber nur Werktags von 8 bis 17 Uhr abgelegt werden.

2 – Duftbaum

Auch das beruhigende Baumeln eines intensiv duftenden „Wunderbaumes“ darf nicht fehlen, wenn es darum geht altbewährtes hochleben zu lassen. Richtige Profis passen den Duft im Innenraum des Autos der jeweiligen Jahreszeit an. Beispielsweise zur Weihnachtszeit: Hocharomatische Zimt- oder Lebkuchenduftbäumchen! Mahlzeit!

3 – Fellbezug fürs Lenkrad

Eine Lenkradheizung, unsichtbar im Lenkrad verbaut: Pures Understatement, das wirklich nicht sein muss. Besser richtig dick auftragen mit einem Fellbezug fürs Lenkrad, am Besten aus natur-echtem Fell. Zugegeben: nicht nur das Lenkrad, auch der Lenker braucht hierfür ein dickes Fell, um allfällige Kommentare dazu wegstecken zu können.

4 – Fuchsschwanz

Er zeugt einfach von großem Stilbewusstsein: der Fuchsschwanz. Passend zum Fellbezug darf dieser ebenso auf keinen Fall fehlen, im Idealfall und falls vorhanden, außen an der Teleskopantenne angebracht. Und wer tatsächlich bereits ohne Teleskopantenne unterwegs ist: Der Fuchsschwanz gesellt sich alternativ auch gerne zum Duftbäumchen am Rückspiegel hängend, oder aber auch als Hingucker am Schlüsselbund.

5 – Babyaufkleber

Ob „Jacqueline fährt mit!“ oder „Kevin on Tour“ – auch beim eigenen Nachwuchs gilt: Nur keine falsche Bescheidenheit! Selbstverständlich sind auch andere Verkehrsteilnehmer brennend daran interessiert, welcher verwöhnte Fratz im Heck sitzend die Windeln voll macht. Pflicht-Accessoire für junge Eltern.

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  • arctic

    Wenn man das entsprechende Fahrzeug aus der Zeit hat, dann spricht nix gegen die Dinger.Auf einem aktuellen Modell wirken sie aber ziemlich deplaziert.

  • Gerhard

    Gscheit und konsequent wärs halt schon auch, wenn ihr diese Empfehlungen auch im Shop anbieten würdet – z. B. den Original Auto Revue Wackel Dackel

  • EinfachSo

    Wir haben verlernt, tolerant zu sein! Durch die ewige, besserwisserische Political correctness wird heute alles und jedes vorgeschrieben. Und wenn nur irgendwer sich an diese Vorgabe der Pseudos nicht hält, wird die Person entweder gehetzt, gemobbt oder lächerlich gemacht.
    Ich habe gute Lust und knall‘ mir so einen Wackeldackel auf den Verdeckkasten meines Super7 oder auf die Hutablage meines F-Pace. Nur damit Leute wie Ihr blöd reden können!
    Apropos 70er Jahre: das war noch am Anfang des sozialistischen Gesinnungsterrors. Da wurden unter den Sozialisten Raucherzimmer in den Schulen(!) eingerichtet. Da durfte man noch Witze erzählen, ohne dass jemand gleich einmal moralische Epilepsie bekam, man konnte in einem Lokal sitzen und wer rauchen wollte, tat das auch. Man durfte noch Auto im eigentlichen Sinn fahren. Die Staatsschulden waren erst ganz am Beginn ihres Wachstums. Die 70er waren noch eine freie Zeit!
    Heute leben wir im Gesinnungsterror. Man sehe sich nur an, wie gegen den Hofer mit Brachialwerbung vorgegangen wird. Wenn sich das die andere Seit erlauben würde, wären sie Hetzer und weiß Gott was. Oder: es gibt einen Frauenlauf aber wehe, wir Männer kämen auf die Idee einen Männerlauf zu veranstalten. Ganz vorne dabei bei der Hetze gegen Raucher sind die Politisch korrekten, die einst die Rauchergeneration gefördert haben.
    Manchmal kotzt mach das alles schon so richtig an!

  • arctic

    Der Artikel sollte eher heissen „Dinge die keiner mehr braucht“.

    In den 70ern mag das anders gewesen sein

    • Fritz Böhler

      Wie sagten schon die „gscheiten“ alten Römer:
      Tempus mutantur – et remus mutaremur
      ( Die Zeiten ändern sich und wir ändern uns mit ihnen)

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