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Das ist ein Simulator, kein Raumschiff

Es führt kein Weg vorbei, wer nur annähernd Rennsport auf eine authentische Art und Weise schnuppern möchte, braucht viel Platz und Geld.

20.12.2015 Online Redaktion

Das Grundproblem des Rennsports sind die damit verbundenen Kosten, andernfalls wäre Fußball vielleicht weniger beliebt in Österreich. Simulatoren sind hier eine einfache und kostengünstige Alternative. Könnte man glauben. Denn der TL3 Racing Simulator als absolute Speerspitze mit 3 Bewegungsachsen, 2G Maximalbelastung und einem riesigen 6-Megapixel-Screen wiegt mit 300 Kilogramm mehr als ein Kart und kostet so viel wie ein wirklich gut ausgestatteter Mittelklassewagen, nämlich 49.000 Euro. Wieder nix mit der günstigen Racing-Karriere. Im Wohnzimmer wurde sich das Ding aber sehr gut machen.

Motion Simulation TL3

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