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Renegade Hovercraft: Freiheit ohne Räder

Mehr Hovercrafts braucht das Land. Die funktionieren auf jedem Terrain. Zum Beispiel das Renegade Hovercraft.

14.04.2015 Online Redaktion

Diese ganze Debatte rund um Winter- und Sommerreifen wäre überflüssig, gäbe es hierzulande mehr Hovercraft. Wasser, Sand, Schnee… der Untergrund kann dem Fahrer egal sein. Aber vielleicht nimmt die Verbreitung bald rasant zu. Denn ein Renegade Hovercraft gibt es schon ab 13.000 Dollar.

Ein Hovercraft – der Sicherheit wegen

Für diesen Preis bekommt der Kunde eine Art überdimensionales Lego-Set zum selberbasteln. Wer das Gerät fahrbereit übernehmen möchte, der zahlt zwischen 25.000 und 34.000 Dollar. Das Renegade Hovercraft ist für zwei Personen gedacht und damit so etwas wie der Roadster unter den Luftkissenfahrzeugen.

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© Bild: Renegade Hovercrafts

Vortrieb garantiert ein Motor mit 750 Kubikzentimetern, der den Propeller mit sieben Blättern antreibt. Bis zu 77 Stundenkilometern erreicht das Renegade Hovercraft. Der Verbrauch liegt bei rund 15 Liter pro hundert Kilometer.

Eine Luxusyacht ohne Hovercraft ist möglich aber sinnlos

Mit Karbon und Kevlar wurde das Gewicht des Renegade Hovercraft extrem gering gehalten. Gerade einmal 150 Kilogramm wiegt das Gerät. Der Hersteller sieht sich nämlich auch als Konkurrent zum Jetski. Die werden oft auf Luxus-Yachten eingesetzt, um damit an den nächsten Strand zu fahren. Das soll nach Vorstellung von Renegade demnächst per Hovercraft geschehen.

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