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Pixelkabinett 42: Space Invaders gegen Counter-Strikers

Handgemacht, verpixelt, Münzeinwurf, sündhaft teuer. Pixelkabinett bringt die Arcade-Klassiker ins Wohnzimmer zurück.

25.05.2015 Online Redaktion

Der Preis sei vorweg verraten. 3.699 Euro. Das ist eine Ansage. Wer tatsächlich noch interessiert an dem Produkt ist, der erhebt sich weit über die Hobbyzocker und Vintage-Enthusiasten. Wer sich ernsthaft überlegt ein Pixelkabnitt 42 zu kaufen, der meint es ernst.

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© Bild: Love Hulten

Ein Computerspiel aus Holz und Liebe

Abgesehen vom Preis ist das Pixelkabinett eine echte Zierde. Die Holz- und Zierteile wurden allesamt per Hand gefertigt. Die Füße des Spielgeräts sollen an Raketenantriebe erinnern. Das Sonnensystem wurde mit feinen Schnitten und Leuchtdioden nachgezeichnet.

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© Bild: Love Hulten

Wer spielen will muss Münzen haben, anders können die Spiele nicht aktiviert werden. Dafür lässt sich aber auch zu zweit zocken. Selbstverständlich über die klassischen und bekannten Bedienelemente. Das schafft sogar körperliche Nähe.

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© Bild: Love Hulten

Nähe statt Online-Plattform

Love Hulten, der schwedische Erfinder von Pixalkabinett 42, versteht seine liebevollen Produkte als Gegenbewegung zu den Grafikfeuerwerken auf den aktuellen Konsolen und Computern.

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© Bild: Love Hulten

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