Nina Nastasia
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Nina Nastasia: Outlaster

Auf ihrem dritten Album „Outlaster“ versammelt die Frau mit der Gitarre und der berückend feinen, virtuosen Stimme ein großartiges kleines Orchester.

30.01.2013 Autorevue Magazin

Nina Nastasia. Da greift jetzt ein Begriff viel zu kurz, aber irgendeine Schublade müssen wir aufmachen: Singer/Songwriterin steht drauf. Und Nina Nastasia ist eine solche, dabei aber eine Klasse für sich. Auf ihrem dritten Album „Outlaster“ versammelt die Frau mit der Gitarre und der berückend feinen, virtuosen Stimme ein großartiges kleines Orchester aus Streichern, Gitarre, Drums und Bass, das mit ihr in einer an ein Wunder grenzenden Feinfühligkeit Songkunstwerke eingespielt hat. Da ist: Eine eingängige Einladung („Cry Cry, Baby“). Eine ziehende Ode an den Schmerz („This familiar Way“). Eine innige Umarmung: „Wakes“. Der aufwühlende Versuch einer Beschwichtigung („A Kind of Courage“). Gänsehaut!

(Fat Cat Records)

 

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