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Von 3D-Druckern hergestellte Waffen beschäftigen die Behörden zunehmend.
 

Japaner wegen Waffen aus 3D-Drucker festgenommen

Der 27-jährige Japaner gestand, die Waffen mit einem 3D-Drucker hergestellt zu haben: „Habe nicht gedacht, dass das illegal ist“

10.05.2014 APA

Ein 27-jähriger Japaner hat Plastikpistolen mit einem 3D-Drucker gebaut – und wurde wegen illegalen Waffenbesitzes festgenommen. „Ich habe die Pistolen hergestellt, aber nicht gedacht, dass das illegal ist“, sagte der Mitarbeiter einer Hochschule am Donnerstag laut dem japanischen Fernsehsender NHK.

Erstmalige Anwendung japanischer Gesetze auf „gedruckte“ Waffen

Es ist das erste Mal, dass Japans strenge Waffengesetze auf den Besitz von Waffen angewandt wurden, die mit 3D-Druckern gebaut wurden. Mit solchen Maschinen lassen sich computergesteuert dreidimensionale Objekte unter anderem aus Kunststoff bauen. In Japan ist der Besitz von Schusswaffen verboten. Das Land ist eines der sichersten der Welt.

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