Hulk Hogan Geburtstag Autobiographie
Der Bart der 1980er und 1990er. Dahinter: Hulk Hogan.
 

Happy Birthday Hulk Hogan – eine Autobiographie

Heute, 11. August, feiert Hulk Hogan Geburtstag. Seinen sechzigsten. Wir ehren ihn mit einer Autobiographie.

11.08.2013 Online Redaktion

Heute feiert Hulk Hogan Geburtstag. Der Badehosen-Gladiator, Charakterdarsteller und Beinahe-Musiker wird 60 Jahre alt. Zeit für eine Autobiographie. Angefangen hatte alles Anfang der 1980er Jahre. In einer Bar in Florida wurde er entdeckt. Hogan spielte Bass in den Bands „Ruckus“ und „Infinity’s End“ und trat in Florida auf. Seine schon damals beeindruckende Statur erregte die Aufmerksamkeit von Wrestlern und ein Star war geboren. Bis heute ist er das bekannteste Gesicht dieses Sports.

Hulk Hogan feiert 60. Geburtstag

Durch das Wrestling wurde Terrence Gene Bollea, so Hogans echter Name, berühmt genug, um eine Rolle im dritten Teil von Rocky angeboten zu bekommen. Das war 1981. Er nahm an, verstieß damit gegen seinen Vertrag bei der World Wrestling Federation und hatte keinen Job mehr.

Hulk Hogan Geburtstag Autobiographie

Und ewig kämpft der Schwellkörper.

Ab ging es nach Japan. Wieder zum Wrestling. Doch wenn Geld winkt, verzeihen Geschäftemacher schnell und es ging wieder zurück in die USA. Seine Ringauftritte wechselten sich mit Film- und Fernsehprojekten ab. Heute ist er in einer kleinen Liga namens „TNA“ (Total Nonstop Action) als eine Art Manager immer noch aktiv. Berühmter ist er heute aber für Shows wie „Hogans knows best“. Und für die Karriereversuche seiner Kinder.

Seine Tochter Brooke wäre gerne eine Sängerin, Sohn Nick versucht sich beim Autorennen in einer professionellen Driftliga. Kein Wunder, dass es sein Sohn öfter in die Schlagzeilen schafft als die Tochter. 2001 fuhr er einen Lamborghini Diablo der plötzlich in Flammen aufging. Es folgten einige deutliche Geschwindigkeitsübertretungen – Tempo 198 in einer 80er-Zone beispielsweise.  Im August 2007 starb er beinahe bei einem Unfall mit dem Toyota Supra seines Vaters.

Die Autos von Hulk Hogan

Apropos Hulk Hogan. Der hat auch eine eigene Beziehung zu Autos. Den Burnout muss er vielleicht noch üben, aber sein Dodge Challenger von 1968 ist beeindruckend. Genauso wie ein 1957er Chevrolet Bel Air, ein Hummer H1 und eine Dodge Viper in der rot-gelben Hulkamania-Bemalung. Seine Privatsammlung ist recht bekannt, weil er die Boulevard-Medien liebt.

Diesem Medienverständnis verdankt die Welt auch, das aus seiner Scheidung eine öffentliche Schlammschlacht wurde, in der sogar um Klobrillen gestritten wurde. Anschließend tauchte ein Sextape mit ihm auf. Seine Villa musste er auch verkaufen – die kostete 8,6 Millionen Dollar und hat fünf Garagenstellplätze.

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Standardrepertoire: der Al Bundy Touchdown Arm.

Seine Filmautos sind überschaubar. In „Gnomia und Julia“ ist er nur eine Stimme, in „Rocky III“ ist er nur im Ring zu sehen, in „Muppets aus dem All“ hat er nur einen Gastauftritt. Bleibt der unterschätzte Streifen „Santa Claus mit Muckis“, in dem er einen Hummer H1 fährt. In „Mr. Babysitter“ ist er dann auf einer Harley Davidson unterwegs. Dann gibt es da noch „Thunder in Paradise“ – eine Mischung aus A-Team und Texas Ranger – dort fährt er aber Boot statt Auto.

Im besten mobilen Sinne: Alles Gute zum 60. Geburtstag Hulk Hogan.

 

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  • Helmut Müllner

    Das müßte ein 1968 Dodge Charger sein, der Challenger kam erst mit Modelljahr 1970.

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