© Bild: HERBERT PFARRHOFER / APA / picturedesk.com
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Google bastelt an Lego-Bildschirm

Im Google X-Labor wird an modularen Bildschirmen gearbeitet, die sich wie Bausteinen zusammensetzen und auseinandernehmen lassen.

07.10.2014 Online Redaktion

In Googles Forschungslabor wird einem Bericht des Wall Street Journals zufolge derzeit an innovativen Bildschirmen gearbeitet. Kleine Bildschirme sollen – wie Legosteine zusammengesetzt – einen großen Screen ergeben, die Übergänge sollen dabei unsichtbar sein. So sollen beispielsweise einzelne Familienmitglieder untertags ein kleines, eigenes Gerät haben, das mit denen der anderen verbunden abends beim gemeinsamen Filmabend einen großen Bildschirm ergibt. Der nahtlose Übergang, der die große Neuerung gegenüber bisherigen ähnlichen Konzepten wäre, stellt dabei laut dem Bericht die größte Schwierigkeit dar.

Kleines Entwicklerteam arbeitet an modularen Bildschirmen

Kopf des Entwicklerteams ist die amerikanische Entwicklerin Mary Lou Jepsen,  Mitbegründerin des Entwicklungsprojektes „One Laptop Per Child“ und der Firma „Pixel Qi“, das Flüssigkristall-Bildschirme produziert. Auch ehemalige Samsung – und Qualcomm-Mitarbeiter sind an dem Google-Projekt beteiligt.

 

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