Das CD-Cover von Ginga: "They Should Have Told Us"
Unter den elf Tracks sind fünf ausgewiesene Höhepunkte
 

Ginga: They Should Have Told Us

Unter den elf Tracks sind fünf ausgewiesene Höhepunkte, mit dem langsamen „Cinnamon“ in Führung, wegen der Streicher.

07.12.2013 Autorevue Magazin

Genau: Das hätten sie uns sagen müssen. Dass so was geht. Popmusik aus Österreich. Sehr jung, mit einer ganz großen Stimme (der enorm wandelbaren von Frontman Alex Konrad), eingängig, dabei aber kein Gramm abgeschmackt und mit verdammt interessanten musikalischen Einfällen durchwirkt. Ginga sind jedenfalls ein ziemlicher Hammer mit -großem Entwicklungspotenzial. Letztes Jahr sind sie auf dem Popfestival in Wien als Konzert-Act durchgestartet, seither sind Geneigte hellhörig, und was bei ihren Live-Acts an nachwachsendem Schaffen zu -Gehör gebracht wird, hat Klasse.

Ginga – They Should Have Told Us

Letztens in Wiener Randlage, wo der famose Rainer Klang seine bemerkenswerten Goldfisch-Sessions auf einer Mödlinger Wirtshausbühne veranstaltet (mehr auf Facebook). Gingas „They Should Have Told Us“ kam übrigens letztes Jahr als Neuaufnahme auf den Markt. Unter den elf Tracks sind fünf ausgewiesene Höhepunkte, mit dem langsamen „Cinnamon“ in Führung, wegen der Streicher und dem „Up in the bright lights of this song, you still turn me on“. Das hat was.

(Monkey Music/Hoanzl)

Mehr zum Thema
pixel