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Geldbörse aus Ledersitzen: Autos in der Hosentasche

Das Unternehmen Mariclaro aus Kanada fertigt unter anderem eine Geldbörse aus Ledersitzen, die einmal in Autos verbaut war.

03.04.2015 Online Redaktion

Es sei gesagt, dass bei der Geldbörse aus Ledersitzen Eile geboten ist. Die Etuis sind nämlich limitiert. Das ist nur verständlich und systemimmanent. Schließlich muss das Leder für die guten Stücke ja irgendwoher kommen. Das Rohmaterial stammt nämlich aus ehemals aktiven Autos – unterschiedlicher Preisklasse. Woher genau lässt sich auf einer Prägung ablesen.

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© Bild: Mariclaro

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© Bild: Mariclaro

Derzeit bietet Mariclaro, der Hersteller, fünf verschiedene Modelle an. Kunden können zwischen zwei Audi-, zwei BMW- und einer Mercedes-Veriante wäheln. Die hellbraune Geldbörse stammt aus einem BMW 735Li, die schwarze aus einem Mercedes W124 320E, der mit einem Kilometerstand von 256.871 Kilometern ausgeschlachtet wurde. Zumindest das Leder.  Für umgerechnet 68 Euro pro Stück wohlfeil.

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© Bild: Mariclaro

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© Bild: Mariclaro

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