Das Auto aus Lego Raul Oaida Steve Sammartino LEgo Hot Rod
Raul Oaida bei einer Testfahrt.
 

Geklotzt – Das Auto aus Lego

Das Auto aus Lego: aus mehr als 500.000 Legosteinen baut Raul Oaida einen fahrenden Hot Rod – das „Super Awesome Micro Project“.

19.12.2013 Online Redaktion

Raul Oaida ist ein Tüftler klassischen Zuschnitts, ein Träumer und Selfmade-Ingenieur. Er hat zwar keinen Uniabschluss, dafür aber eine Garage und einen beneidenswerten Durchhaltewillen. Diese Kombination hat ein Lego-Raumschiff von ihm schon ins All gebrach. Und jetzt hat er sich ein Auto aus Lego gebaut. Einen Hot Rod.

Das Auto aus Lego Raul Oaida Steve Sammartino LEgo Hot Rod

Der Motor ist auch aus Legosteinen.

Erst das Raumschiff aus Lego

Den Anfang soll aber das Raumschiff machen. Als Raul Oaida 16 Jahre als ist meldet er sich bei Steve Sammartino. Ein Australier, der in Start-ups investiert, oder ihnen hilft Geld zu sammeln. Sammartino ist von dem Rumänen begeistert, der ihm eine fast schon naive Mail geschrieben hatte: „Hi, ich möchte ein Raumschiff bauen.“ So fängt man Investoren.

Das Auto aus Lego Raul Oaida Steve Sammartino LEgo Hot Rod

Und er funktioniert.

Geschrieben, getan. Das Lego-Spaceshuttle wird an einem Helium-Ballon befestigt, der 35 Kilometer in die Höhe steigt.

Dann das Auto aus Lego

Das jüngst fertig gestellte Hot-Rod-Projekt war eine ganze Nummer aufwendiger. Die Basis war schnell gefunden. Die Räder kommen von einem Formel-1-Auto, die tragenden Teile sind aus Stahl. Der Rest sind Legosteine. Sogar der Motor. Der wird von zwei Lufttanks angetrieben. Wie genau das System funktioniert verrät Oaida nicht.

Das Auto aus Lego Raul Oaida Steve Sammartino LEgo Hot Rod

Wie genau verrät Raul nicht.

Insgesamt sind hat Oaida mehr 500.000 Legosteine verbaut und dafür 18 Monate gebraucht. 60.000 Dollar waren dafür nötig, die Sammartino gesammelt hat. Teils über Crowdfunding, teils aus eigener Tasche. Jetzt wollen die beiden ein neues Start-up gründen. Um was genau geht, wollen sie noch nicht verraten. Wir tippen auf eine eigene Fluglinie.

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  • adc

    scheint durch mikroprozessorgesteuerte Luftzufuhr funktionieren. Arbeitet irgendwie wie ein Sternmotor, nur das statt Benzin zugeführt das durch die Volumensvergrößerung bei der Explosion die Kolben bewegt, kompressierte Luft verwendet wird. Die dann eben den Kolben nach unten drückt, und anschließen wird das Gas wieder abgelassen und der Kolben geht zurück nach Oben.

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