1/2
 

Finger statt Smartphone

Mit SGNL braucht man zum Telefonieren nicht mehr das Smartphone selbst, sondern nur mehr einen Finger ans Ohr zu halten.

26.09.2016 Online Redaktion

Geht es nach den Erfindern, soll SGNL das Telefonieren revolutionieren. Mit dem Armband ausgestattet muss man zum Telefonieren nicht mehr das Smartphone, sondern lediglich einen Finger ans Ohr legen. Die Audiosignale werden via Bone Conduction, vom Armband über Hand- und Fingerknochen an das Ohr, übertragen. So kann der Nutzer hören, was der Anrufer sagt. Zudem ist das Armband mit einem Mikrofon ausgestattet, damit der Telefonierende auch antworten kann.

31e3bf1442b3026306cb5c3d151aa8dc_original

Bluetooth und Body Conduction Unit

Das Audiosignal des eingehenden Anrufes wird via Bluetooth vom Smartphone an das Armband übertragen. Mit seiner so genannten Body Conduction Unit wandelt SGNL diese in Vibrationen um. Der Finger leitet diese nicht nur an das Ohr weiter, sondern sperrt für eine bessere Tonqualität auch störende Hintergrundgeräusche aus. Im Laufe der vergangenen Monate konnte SGNL die Qualität des übertragenen Sounds signifikant verbessern. Mit SGNL soll das lästige Kramen nach dem Smartphone überflüssig werden.

Uhrband mit dem gewissen Etwas

Besonders praktisch: SGNL ist kein separates Armband, sondern kann einfach gegen ein Uhr- oder Smartwatch-Band getauscht werden. So hat man beim Telefonieren mit dem Finger kein zusätzliches Gerät am Handgelenk, sondern trägt lediglich seine normale Uhr – mit einem speziellen Bonus.

sgnl
© Bild: SGNL

Kickstarter-Erfolg

SGNL wird derzeit auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter finanziert. Wer die Kampagne innerhalb der kommenden 12 Tage unterstützt, kann sich ein Basic-SGNL-Set für 139 US-Dollar sichern. Die Auslieferung soll bereits im Februar 2017 erfolgen.

Mehr zum Thema
pixel