Skarp
 

Dieses Gerät rasiert euch mit Laserstrahlen

Klingt wie Science Fiction, wird aber bald Realität: Der Laser-Rasierer „Skarp“ erledigt die morgendliche Rasur mit Laser-Strahlen.

28.09.2015 Online Redaktion

Jeder kennt das Problem: Rasieren irritiert die Haut, und auch mit der größten Sorgfalt lassen sich kleine Verletzungen nicht immer vermeiden. Ein amerikanisches Start-up behauptet nun, eine Lösung für das Problem gefunden zu haben, die direkt aus einem Science Fiction-Film gekommen zu sein scheint: Einen Laser-Rasierer.

Laser durchtrennt alle Arten von Haaren

Der neu entwickelte Laser soll in der Lage sein, jedes Haar zu durchtrennen – egal, welche Beschaffenheit, Dicke oder Farbe es aufweist. Damit die Handhabung trotz der futuristisch anmutenden Technologie nahezu gleich bleibt , ähnelt „Skarp“ von der Form her stark einem herkömmlichen Wegwerf-Rasierer.

Gefahrlose, gründliche Rasur

Obwohl „Skarp“ die Haare knapp über der Haut durchtrennt, nimmt die Haut selbst dabei keinerlei Schaden. Der Laser-Rasierer kann zwar unter der Dusche benutzt werden, benötigt aber kein Wasser, um zu funktionieren. Das neuartige System soll eine gründliche Rasur ohne lästige Nebenwirkungen wie Rasurbrand, Schnittverletzungen und Co ermöglichen.

Laser-Rasierer „Skarp“ für 198 Dollar vorbestellbar

Obwohl die Erfinder kein Demo-Video von „Skarp“ in Aktion veröffentlicht haben, fand das Projekt auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter sofort zahlreiche Unterstützer. Bereits nach 24 Stunden wurde das Finanzierungsziel von 160.000 Dollar erreicht, die Kampagne läuft noch bis zum 19. Oktober und steht mittlerweile bei 630.000 Dollar. Wenn auch ihr von der Idee überzeugt seid, könnt ihr die Kampagne unter diesem Link unterstützen und den Laser-Rasierer „Skarp“ um 198 Dollar vorbestellen. Die Auslieferung des Produkts soll dann im März 2016 erfolgen.

Mehr zum Thema
  • Heiko Berres

    „Wie wir aus gut informierten Kreisen erfahren haben, arbeitet die Firma
    Willkingsein bereits hinter verschlossenen Türen daran, die
    Lasertechnik derart zu verschlechtern, dass eine entsprechende
    Laserklinge für maximal 25 Anwendungen brauchbar sein wird.

    Ersatzklingen werden jeweils etwa zum Preis eines
    Mittelklasse-Familienwagens in den einschlägigen Autohäusern zu erwerben
    sein. Beim Leasing eines Neufahrzeugs werden die Ausgaben für neue
    Klingen automatisch angerechnet.“

  • Günni

    Seltsam, daß die Herren Erfinder allesamt mehr oder weniger Bartträger sind….

pixel