Jeremy Clarkson kämpft mit Versandkarton

Jeremy Clarkson, Richard Hammond und James May brauchen keine Autos, um unterhaltsam zu sein – ein Versandkarton genügt völlig.

07.06.2016 Online Redaktion

Nach dem Ende von Top Gear, wie wir es kannten und liebten, rief James May den wunderbaren YouTube-Kanal „jm’s unemployment tube“ ins Leben. In zahlreichen Videos durften wir „Captain Slow“ dabei beobachten, wie er britische Hausmannskost kocht, Flöte spielt oder Züge beobachtet. Seit er gemeinsam mit seinen neuen alten Kollegen Jeremy Clarkson und Richard Hammond an der neuen Amazon Prime-Show „The Grand Tour“ arbeitet, vernachlässigte May seinen Arbeitslosigkeits-Channel sträflich. Jetzt gibt’s endlich Nachschub: Dank der zahlreichen Tücken von DHL-Versandkartons.

Das Konzept „Clarkson, Hammond und May bauen irgendwas zusammen“ hat sich schon in den goldenen Top Gear-Tagen unzählige Male bewährt. Wie sich herausstellt, funktioniert das Ganze auch ohne Autos: Alles, was die drei brauchen, um ihr Publikum zu unterhalten, ist ein Versandkarton zum selber falten. James May schafft es, eine DHL-Box  in 19 Sekunden zusammenzubauen.

Wie lange wird Jeremy Clarkson für die selbe Aufgabe brauchen?

Böse Zungen behaupten, der Clip mit einer Länge von knapp über 3 Minuten, gefilmt mit einem aufrecht gehaltenen Smartphone und einem Stück Pappe als einzigem Requisit sei unterhaltsamer als die Neuauflage von Top Gear auf der BBC. Apropos: Bevor er auf die Idee mit der Karton-Challenge kam, flatterte bei James May noch ein mysteriöses Babuschka-Paket ins Haus. Wie verpackt man Schleichwerbung am besten?

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