chris evans
 

Steckt Chris Evans‘ „Top Gear“ bereits jetzt in der Krise?

Noch bevor die erste Folge von Chris Evans‘ „Top Gear“ ausgestrahlt wurde, scheint das Produktionsteam Medienberichten zufolge in einer tiefen Krise zu stecken – „keine Ahnung von Autos“

05.01.2016 Online Redaktion

Als wäre die Aufgabe, die Nachfolge-Sendung der ehemals erfolgreichsten Auto-Show der Welt zu produzieren, nicht schon schwierig genug, steckt das neue „Top Gear“-Team rund um Chris Evans diversen Berichten zufolge bereits in (mindestens) einer handfesten Krise – und das bereits Monate, bevor die erste Episode ausgestrahlt wurde.

Produktionsprobleme bei „Top Gear“ neu

Wie die britische „Sun“ berichtet, hat die Neuauflage von „Top Gear“ mit einer Reihe von Rückschlägen zu kämpfen:

  • Executive Producer Lisa Clark und Script Editor Tom Ford verließen das neue „Top Gear“-Team nach nur fünf Monaten.
  • BBC 2-Senderchefin Kim Shillinglaw soll sich verstärkt in die Gestaltung der Sendungsinhalte einmischen und Evans, der seinerseits als „Kontroll-Freak“ bekannt sei, massiv in seiner Freiheit einschränken. Der Fokus läge derzeit darauf, die „political Correctness“ im neuen „Top Gear“ zu wahren und die Sendung so von ihrem Vorgänger abzugrenzen. Eine Quelle bezeichnete Shillinglaw gegenüber der „Sun“ als „Alptraum“ und „Chef-Einmischerin“.
  • Das Produktionsteam der neuen Show soll einer weiteren Quelle zufolge „keine Ahnung von Autos haben. Daher mussten Journalisten vom „Top Gear“-Magazin hinzugezogen werden, um Ideen für die Sendung zu sammeln.“
  • Diverse Details, die Evans über „sein Top Gear“ verraten hat, soll er ohne Genehmigung der BBC-Bosse ausgeplaudert haben – wie beispielsweise, dass die erste Episode am 8. Mai ausgestrahlt werden soll. „Die Chefs waren fassungslos über einige der Ankündigungen, die Chris gemacht hat“, zitiert die „Sun“ einen „BBC-Insider“. „Das genaue Startdatum bereits Monate im Voraus zu verraten ist ein komplettes No-Go, da es den Rivalen die Chance gibt, die Show zu sabotieren.“
  • Zudem gebe es Probleme, den Produktionsplan einzuhalten – nun, da Evans das Datum für die erste Episode verraten hat, stehe die Crew umso mehr unter Zeitdruck.
  • Bereits am ersten Drehtag für die neue Sendung crashte Evans einen nagelneuen Jaguar auf der „Top Gear“-Teststrecke.

Clarkson, Hammond und May zufrieden mit Amazon

Die Liste der kleineren und größeren Probleme, mit denen das neue „Top Gear“-Team offenbar zu kämpfen hat, setzt die „Sun“ nahezu endlos fort. Im Gegensatz dazu scheinen Jeremy Clarkson, James May und Richard Hammond es keineswegs zu bereuen, der BBC – wenn auch nicht ganz freiwillig – den Rücken gekehrt zu haben. Produzent Andy Wilman, der mit dem Moderatoren-Trio zu Amazon gewechselt hat, beschreibt die Beziehung mit seinem neuen Arbeitgeber folgendermaßen: „Jeder, mit dem wir gesprochen haben, hat uns gesagt: „Sie lassen euch in Ruhe, damit ihr eure Show machen könnt.“ Das ist sehr wichtig für uns – wir mögen keine Einmischungen, wir müssen nicht überwacht werden.“ Auch Clarkson selbst habe der Sun zufolge bestätigt, dass es bei Amazon „keinen redaktionellen Druck von oben“ gebe.

Mehr zum Thema
  • porshe schebb

    TOP GEAR S 22..danach WAR ES AUS!

    I schau ma doch net de unfähige Schwuchtel an (schlimmer is nur noch eure
    Autosendung, das ist… Analphabetenauto mal Einschlaf mal umschalt sofort
    und kumm nie wieder Schass, weil WERBUNG VOM HERSTELLER..sicher net!!!)..
    TOP GEAR ist und war
    GLarkkkkkkkkkkkkkkkksen Haaaaamond und M a y.. hoast mi?

    UND KULT…

pixel