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Bitcoin hat knapp 47 Mio. Euro Schulden.
 

Bitcoin meldet Insolvenz an

Die Bitcoin-Börse hatte zuvor bis auf Weiteres den Betrieb eingestellt. Anleger kommen nicht mehr an ihre dort gespeicherten Einlagen.

28.02.2014 APA

Mit Schulden in Höhe von 6,5 Mrd. Yen (46,7 Millionen Euro) hat die größte Handelsplattform für Digitale Währung Bitcoin, Mt.Gox Insolvenz angemeldet, so die japanische Nachrichtenagentur Kyodo.

Anleger kommen nicht mehr an Einlagen

Die Bitcoin-Börse hatte zuvor bis auf Weiteres den Betrieb eingestellt. Anleger kommen nicht mehr an ihre dort gespeicherten Einlagen.

Kurs 2013 über 1.000 Dollar

Die auch als „Hacker-Währung“ bezeichneten Bitcoins gibt es seit 2009. Sie werden in komplizierten Rechen-Prozessen auf den Computern der Nutzer erzeugt, können aber auch im Internet mit etablierten Währungen wie Dollar oder Euro gekauft werden. Sie kommen vor allem bei Zahlungen im Internet zum Einsatz. Im vergangenen Jahr war der Kurs zeitweise über 1.000 Dollar (aktuell 732 Euro) pro Bitcoin gestiegen. Die Schließung von Mt.Gox stürzte die Währung in eine Vertrauenskrise.

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