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Best of Zitate: Niki Lauda

Niki Lauda ist aus der Formel 1 nicht wegzudenken, jahrzehntelang prägt der dreifache Weltmeister bereits die Königsklasse. Die Liste seiner Sprüche ist nahezu endlos.

14.03.2015 Online Redaktion

Die besten Sprüche von Niki Lauda:

  • Wir sprechen die gleiche Sprache – Deutsch und Österreichisch. Und das funktioniert.
  • Jeder Rennstall hatte immer schon die Möglichkeit, einem aufmüpfigen Nummer-zwei-Piloten ein Ei ins Nest zu legen – dazu braucht man weder Hi-Tech noch Funkverbindung zur Bordelektronik.
  • Manche glauben, wenn sie in einerm Auto sitzen, dann können sie ihr Recht mit Gewalt durchsetzen. Wie auch manche Fußgänger, die sich prinzipiell überall im Recht fühlen. Auch hier gilt: Es geht nur
  • Ich weiß schon, dass die Formel 1 nicht von Klosterschwestern geführt wird – aber auch nicht von Verbrechern.
  • Rasen auf öffentlichen Straßen, womöglich in Verbindung mit Alkohol – das ist das größte Verbrechen überhaupt. Autos sind dazu da, um von A nach B zu fahren, und nicht, um damit zu morden!
  • Falls ein Teamchef zwischen seiner Nummer eins und seiner Nummer zwei manipulieren wollte, konnte er immer schon zwei unterschiedlich starke Motoren einbauen lassen; und wenn es irgendeinen perversen Grund gab, den eigenen Mann überhaupt zu boykottieren, genügte stets ein kleiner Handgriff am Kerzenstecker.
  • Ich bin ins Realgymnasium 19 gekommen und in der Dritten und in der Fünften durchgefallen.
  • Wenn sich irgend jemand einbildet, daß die Elektronik das Talent eines Fahrers ersetzen würde – oder daß Computerberechnungen den Kampfgeist dosieren könnten – dann liegt er einfach falsch.

Herrliches Zeitdokument: Heinz Prüller interviewt Niki Lauda und Alain Prost 1984

  • In puncto Motivation ist Geld unschlagbar, es schafft eine klare Werteskala der Begehrlichkeit.
  • Aber ich habe immer gesagt, ein Affe kann mit den heutigen Formel-1-Autos fahren – also auch ich.
  • Ich bin draufgekommen, dass es in meinem Leben Sachen gibt, die wichtiger sind, als mit dem Auto im Kreis zu fahren.
  • Der Mensch ist bereit, alles Mögliche zuzugeben – nur, dass er ein schlechter Autofahrer ist, das gibt keiner zu.
  • Die Formel 1 ist immer noch die zweitschönste Sache der Welt.
  • Was manche Leute so kolossal beunruhigt, ist die Tatsache, daß es neuerdings möglich ist, aus den Boxen Funkverbindung zu den fahrenden Rennautos aufzunehmen. Und zwar nicht nur zu den Ohren des Piloten, sondern mittenrein in die Elektronik seines Autos.
  • Aus einer gegebenen Menge von Energie so viel Leistung, Speed und Ausdauer wie nur möglich rauszuholen, ist die große technische Aufgabe dieser Jahre.
  • Bei den heutigen Fahrergehältern würde ich als Amerikaner wahrscheinlich meine Mutter verklagen, dass sie mich zu früh geboren hat.
  • Der ist wieder einmal gefahren wie seine eigene Großmutter.
  • Ein bisserl trinken ist schon falsch. Fahre ich, trinke ich nicht. Trinke ich, fahre ich nicht.
  • Ein gebranntes Kind kann auch Angst vor dem Wasser haben.
  • Es gibt kein würdigeres Experimentierfeld als die Formel 1, um an die äußersten Grenzen des Machbaren vorzustoßen.
  • In der Formel 1 hast du nur gewonnen, wenn du sie überlebst.
  • Nachdem ich in meinem Beruf nur vom rechten Fuß lebe, ist es mir egal, wie ich aussehe.
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  • EinfachIch

    Gähn! Zitate halt. Vielleicht bin ich zu anspruchsvoll, aber so toll ist die Kollektion für meinen Geschmack nicht. Dramatisch: ad hoc fällt mir kein Zitat ein, das hängenblieb.

    • Noname

      Rasen auf öffentlichen Straßen, womöglich in Verbindung mit Alkohol – das ist das größte Verbrechen überhaupt. Autos sind dazu da, um von A nach B zu fahren, und nicht, um damit zu morden!
      doch ganz klar dieses hier, es sterben viele menschen, weil manche fahrer meinen, sie wären F1 piloten

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