Racing Rookie Jürgen Skarwan
 

Best of Marchtrenk

Die ersten Finalisten des Racing Rookie 2011 fanden wir in Marchtrenk.

15.04.2011 Online Redaktion

Die ersten Finalisten des Racing Rookie stehen fest. Glückwunsch an die sechs. Eine Wildcard steht ja auch noch im Raum und mehr und überhaupt gibt es hier.

Racing Rookie Jürgen Skarwan

Dominik Schirmbrand (19)
Überflieger
Eigentlich will der Gänserndorfer in schnellere Geräte. Wenn er die Prüfung bestanden hat – und er hat ein gutes Gefühl –, beginnt er im Mai seine Ausbildung zum Militärpiloten. Kein Wunder, dass er es bei seiner ersten Teilnahme gleich ins Finale schaffte.

Racing Rookie Jürgen Skarwan

Robert Pecina (18)
Racing Chauffeur
In Innsbruck kann man dem Fahrdienst der ­Johanniter vertrauen. Dort arbeitet Robert. Bei seiner ersten Teilnahme am Racing Rookie hat er bewiesen, dass er der Aufgabe gewachsen ist. Aber Vorsicht: Ein Kollege hat ihm von der Talentsuche erzählt, der steht nicht im Finale.

Racing Rookie Jürgen Skarwan

Kilian Lübke (16)
Jüngster
Ohne Führerschein und Erfahrung im eigenen Auto ins Finale zu kommen ist eine Kunst. In sechs Wochen kann er erst am Steuer des elterlichen Porsche 911 oder Audi A8 die Schlögener Schlinge unter die Räder nehmen. Dann steht auch schon die Fahrt nach Melk auf dem Plan.

Racing Rookie Jürgen Skarwan

Thomas Mayr (19)
Alleine nach Melk
Ein Schulkollege und ein Freund aus Wels waren noch mit am Start. Die müssen Thomas aber alleine nach Melk ziehen lassen. Derzeit macht er noch seine Matura an der HTL, danach geht es zum Bundesheer. Bis Melk wird noch im eigenen Citroën C4 geübt.

Racing Rookie Jürgen Skarwan

Lukas Baschinger (19)
Happy Birthday
Souverän. Wieder. Zum dritten Mal nahm er am Racing Rookie teil, zum zweiten Mal schaffte er es in Finale. Dank des heimischen Betriebes (ein Chrysler und demnächst zusätzlich Lancia-Händler) fährt er einen Chrysler 300C. Demnächst steht der 20. Geburtstag an.

Racing Rookie Jürgen Skarwan

Christoph Hotter (17)
Bis ins Detail
Die Miba ist ein Produktionszentrum in Laakirchen. Dort werden unter anderem Zahnräder
für Ford und BMW hergestellt. Christoph macht dort seine Ausbildung zum Produktionstechniker. Er weiß also, was er fährt. Wir auch: seit Juli einen Mini Cooper.

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