3 Wasserhähne, die besser klingen als die aktuelle Formel 1

Das Problem um den Motorsound in der Formel 1 ist gelöst. Sagen wir jetzt mal. Den Beweis liefern wir euch. Gebraucht werden eine störrische Wasserleitung und Fingerspitzengefühl.

02.09.2015 Online Redaktion

Wellenartig erreicht die Frage nach der Formel-1-Motorenwahl, rechtzeitig vor den Rennwochenenden, das Bewusstsein der Motorsportwelt. Auch dieser Tage ist dieses Phänomen erkennbar. Nur logisch, dass wir uns auf die Suche nach Lösungen begeben und Vorschläge bringen. Nach mehreren nächtelangen Besprechungen, literweise getrunkener koffeinhaltiger Getränke, etlichen Millionen an investierten Geldern und Aufnahmen in den renommiertesten Tonstudios dieses Planeten haben wir die Lösung. Wasserhahn.

1. V2, zwei weiße Ventile, die direkt am langen silbernen Auspuff  liegen

2. V1, Ventil liegt am sehr geschwungenen Auspuff, beide Silber

3. V2, Ventile und Auspuff in Silber, aber voneinander getrennt

Motorsound aus den Jahren 1988, 1992, 2004, 2007 und 2015

Zum Vergleich gibt’s hier den Motorsound aus vier Jahrzehnten zu hören, die Stichproben sind der V12 mit dem Ayrton Senna 1992 in Kyalami beim Großen Preis von Südafrika gefahren ist, zweimal Jenson Button einmal im V10 2004 in Imola und einmal 2007, da mit einem V8 in Silverstone. Weiters ein aus 2015 aktueller V6-Motor und schließlich ein V6 aus dem Jahr 1988.

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