„Urban Assault“ mit rechtlichen Konsequenzen

Ein Wüsten-Buggy mit V8 Motor machte erst kürzlich die Straßen von San Diego unsicher. Den Behörden schmeckte diese Aktion allerdings nicht.

18.03.2016 Online Redaktion

Blake Wilkey hat mit seinem Video „Urban Assault: San Diego Shark Attack“ bereits über 1,3 Millionen Klicks auf Youtube. Darin zu sehen, wie er mit seinem Wüsten-Buggy über die Straßen San Diegos fegt. Allerdings war die Polizei von dieser Aktion nicht sonderlich begeistert und so kam prompt auch die Ladung zu Gericht.

Monday morning at 8 am downtown I will be facing a judge on 26 misdemeanor accounts for the urban assault video. This was not taken lightly by the prosecutor and I hope it won’t be to heavy of a burden on me after its all said and done. Do fun, wild, crazy things my friends just don’t let them be illegal or if they are don’t post them on the Internet! If they make the news you know you’re in some shit! I’m not stressing it though, just a small BUMP in the road #stayrad #getpitted #thankyouforyourtaxdollarstheyarebeingusedverywell #whatajoke

Ein von Blake Wilkey (@b357wilkey) gepostetes Foto am

Urban Assault: 49 Tage Haft für Blake Wilkey

Wie dem Instagram-Post zu entnehmen ist beinhaltet die Vorladung 26 Anklagepunkte.

Blake Wilkey wurde letzten Montag zu 49 Tagen in Haft verurteilt, allerdings davon nur 2 Wochenenden tatsächlich im Gefängnis. Den Rest darf er mit einer elektronischen Fußfessel per Hausarrest zu Hause verbringen. Den Führerschein ist er allerdings mindestens für 6 Monate los. Die Strafe selbst hätte ihn allerdings auch deutlich härter treffen können, so waren von maximalen 21 Monaten Haft die Rede im Verfahren.

Für Nachwuchs-Ken Block Fahrer ist nun wohl Schluss mit Lustig in der Zukunft ohne entsprechender Genehmigung. Der Wüsten-Buggy findet wohl künftig nur noch im passenden Terrain seinen Auslauf.

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