Darum wird Sabine Schmitz „die Königin des Nürburgrings“ genannt

Dieses Video zeigt, wie Sabine Schmitz im Frikadelli Racing Team 911 GT3 R die Konkurrenz am Nürburgring links liegen lässt. Wow!

29.03.2016 Online Redaktion

Dass am Nürburgring (fast) niemand Sabine Schmitz das Wasser reichen kann, stellt die Deutsche immer wieder eindrucksvoll unter Beweis. In den etwa 26.000 Runden, die Schmitz nach eigener Schätzung auf der Nordschleife bereits absolviert hat, perfektionierte die heute 46-jährige ihre Ring-Skills. Dass sie auch bei Regen alle links liegen lässt, die sich auf ihrer Heim-Strecke herumtreiben, zeigt das oben stehende Video: alleine in der ersten Minute zieht Schmitz in ihrem Frikadelli Racing Team 911 GT3 R an gut 20 Konkurrenten vorbei. Und da ist die Action noch lange nicht zu Ende – aber seht selbst!

Von der „Königin des Nürburgrings“ zur Top Gear-Moderatorin

Anfang Februar wurde übrigens bekannt, dass Sabine Schmitz neben Chris Evans, Matt LeBlanc, Chris Harris, Rory Reid und Eddie Jordan die Neuauflage von Top Gear auf der BBC moderieren wird. Ihr Engagement für die britische Rundfunkanstalt begann vielversprechend: bei einer der ersten Spritztouren mit Schmitz hinterm Steuer wurde Evans dabei gesichtet, wie er sich neben dem Auto übergab. Auch Jeremy Clarkson musste in grauen Top Gear-Vorzeiten bereits Bekanntschaft mit der flotten Deutschen machen – und einsehen, dass er ihre Rundenzeit auf der Nordschleife nicht einmal annähernd erreichen könnte. Wir freuen uns auf jeden Fall schon darauf, mehr von der „Königin des Nürburgrings“ zu sehen: im Mai geht die erste Folge von „Top Gear neu“ auf Sendung.

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  • Jochen Gaa

    Das Gejaule und Gequietsche von diese Porsche Gurke kann ja nicht anhören! Furchtbar…

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