Hier verbrennen über 770.000 Euro

Neulich an einer Tankstelle in Toronto: Erstmals geht ein Porsche 918 Spyder in Flammen auf

30.09.2014 Online Redaktion

Bitter, bitter, bitter! Dieser Porsche 918 Spyder geht ausgerechnet auf einer Tankstelle in Flammen auf. Einziger Trost, sollte der Schlüssel nicht im Plug-in-Hybriden gewesen sein, dann hat sich der Besitzer 960 Euro erspart. Soviel muss für den lackierten Schlüssel mit Lederetui gezahlt werden. Noch ist unklar warum der 918 Spyder, mit einem Einstiegspreis von 776.880 Euro, Feuer gefangen hat.

Tweet von David Perry zum ausgebrannten Porsche 918 Spyder

Fotos vom Autoblog Canada auf Facebook

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  • guteronkel

    Aha, ein Porsche. Sind wir doch einmal froh, dass offenbar kein Mensch in der Karre saß. Wir sehen im vorliegendem Fall den Vorteil von Karbon-Karosserien: Sie verbrennen manchmal fast Rückstandslos.
    So eine Karre braucht die Welt nicht. Das Schlüsselbund samt Lederetui ist dann halt für die Tussi. Die kann sich das Ding in das Handtascherl legen.

    • Marcus

      Mehr als 70 PS braucht die Welt nicht in einem PKW; Oder sagen wir: Mehr als 100 PS braucht die Welt nicht in einem PKW. Nachdem aber immer wieder PKW über 100 PS verkauft werden… (es gibt kaum noch welche drunter)
      Wenn schon Autofirmen hunderte Mio in die Entwicklung von Autos stecken, und manche Kunden mehrere 100.000 für solche Autos zahlen, dann ist es doch immerhin gut, dass wieder Autos dieser Preisklasse deutlich unter 1900 kg unter deutlich unter 10 L Realverbrauch gebaut werden. Bei einem 10 Jahre alten Lamborghini brauchen sie, wenn Sie wie mit rohen Eiern dahinschleichen 20 – 25 L/100 km. Den 918 fahren Sie auf öffentlichen Straßen (ohne Beschleunigungsorgien) mit 9 – 10 L. Was ist daran verkehrt, abgesehen davon, dass man die Leistung nicht „braucht“. Und glauben Sie mir: Die Herstellung eines Lamborghini verbraucht auch jede Menge Ressourcen!

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