Auch die Besten haben Blackouts

Randy Pobst hatte beim Pikes Peak Hill Climb einen „mentalen Aussetzer“, und sein 2009er Nissan GT-R lernte fliegen.

03.07.2015 Online Redaktion

Der amerikanische Rennfahrer Randy Pobst hatte beim Pikes Peak Hill Climb ein offensichtliches Blackout. Dieses hatte zur Folge, dass Pobsts 2009er Nissan GT-R nicht nur von der Straße abkam, sondern regelrecht von ihr wegsprang. Glücklicherweise wurde bei dem Zwischenfall niemand verletzt, und als Draufgabe behielten auch alle ihren Job. Die unfreiwillige Flugeinlage ist im oben stehenden On Board-Video dokumentiert.

Nach dem Crash entschuldigte sich Pobst via Facebook für seinen Fehler, der sein Team wahrscheinlich eine gute Platzierung gekostet hatte:

„Pikes Peak Racing trifft „Dukes of Hazzard“-Katastrophe. Die schlechte Nachricht: Ich habe die Straße falsch eingeschätzt und bin mit unserem GT-R buchstäblich hinunter geflogen. Die gute Nachricht: Mir geht es gut, wir waren bis zu dem Zwischenfall den Bedingungen entsprechend sehr schnell, und der Crash endete nicht so böse, wie er hätte können. Danke an das Team für die exzellente Vorbereitung, und bitte entschuldigt, dass ich es mit diesem mentalen Aussetzer vermassel habe. Eigentümer Rob Brooks und PPR haben mich toll unterstützt. Ich wurde nicht gefeuert!“

 

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