Endlich mal ein ordentlicher Burnout!

Mit Burnouts holt man eigentlich keinen Hund mehr hinterm Ofen hervor – der Fahrer dieses Mercury Grand Marquis schafft es aber, uns zum Staunen zu bringen.

03.07.2016 Online Redaktion

Es wird schon als Burnout bezeichnet, wenn die durchdrehenden Hinterräder bloß zu rauchen beginnen. Betrug, eigentlich – ein paar Flammen sollten schon dabei sein, um das Publikum optimal zu unterhalten. Das hat sich der Fahrer dieses Mercury Grand Marquis zu Herzen genommen: Beim Street Car Takeover-Burnout-Contest stieg er nicht nur so lange aufs Gas, bis das Heck seines Fahrzeugs zu brennen begann, sondern schien im Flammeninferno erst richtig aufzuglühen, äh, -blühen.

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© Bild: YouTube

Bemerkenswert ist, einerseits, wie der Haudegen hinter dem Steuer sich von dem Feuer absolut nicht aus der Ruhe bringen lässt und einfach weitermacht, als wäre nichts gewesen. Andererseits bleiben auch die Flammen cool und kommen gar nicht auf die Idee, auf das restliche Fahrzeug überzugreifen. Nach dem Mega-Burnout, mit dem der Contest selbstverständlich gewonnen werden konnte, packte der Fahrer sein Kinder in die angebrannte Familienkutsche und fuhr grinsend von dannen.

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