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Halb-halb: Mustang-Mashup

Ford schnitt einen 1965er und einen 2015er Mustang mittendurch und schuf so einen außergewöhnlichen Hybriden,

06.05.2016 Online Redaktion

50 Jahre Mustang in einem Auto: Um die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der ersten sowie der jüngsten Generation des legendären Musclecars aufzuzeigen, wählte Ford einen ungewöhnlichen Weg. Für eine Dauerausstellung im US-amerikanischen National Inventors Hall of Fame Museum schnitt der Autobauer einen 1965er und einen 2015er Mustang in der Mitte durch und fügte die Hälften zu einem ungewöhnlichen Hybridfahrzeug zusammen.

Hommage an die Erfinder

In einer Presseaussendung spricht Ford von einer „Heirat“ der beiden Autos. Der Mustang mit der „gespaltenen Persönlichkeit“ soll die „Geschichte geistigen Eigentums feiern und seine Bedeutung für den Fortschritt, die Innovation und die Kultur in Amerika beleuchten und aufzeigen, wie Schutzmarken, Patente und andere Formen geistigen Eigentums moderne Vorzüge möglich machen“, so Ford weiter.

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© Bild: Ford

Von 0 auf 36 in 50 Jahren

Als der erste Mustang 1964 auf den Markt kam, bekam er keine Design-Patente. Erst, nachdem das Auto große Erfolge feierte – in den ersten 18 Monaten wurde über eine Million Autos verkauft – klappte es auch mit dem Schutz des geistigen Eigentums. Alleine für den 2015er Mustang bekam Ford 36 Design-Patente.

Besitzbare Fahrerkabinen

Nun aber zurück zum Frankenstein-Mustang: Die Besucher des Erfinder-Museums können sich in beide Fahrerkabinen setzen und so 1965 und 2015 direkt miteinander vergleichen. Die Ausstellung wurde am 4. Mai eröffnet. Solltet ihr in nächster Zeit im US-Bundesstaat Virginia unterwegs sein, schaut doch einfach vorbei!

 

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